Ostergottesdienst in Kapellendorf

Ostergottesdienst in Kapellendorf

Trotz der Zeitumstellung auf die Sommerzeit waren alle rechtzeitig zum Ostergottesdienst in Kapellendorf in die Kirche gekommen.

Dieser Gottesdienst war etwas Besonderes: „So sehr hat mich noch nie ein Ostergottesdienst berührt!“, bedankt sich eine Besucherin gleich am Ausgang. „Das war ganz toll!“, freut sich ein junger Mann. Was war anders oder außergewöhnlich? In seiner Grundstruktur war der Gottesdienst aufgebaut wie jeder andere auch, doch die fest geschliffenen, für viele aber unverständlichen liturgischen Teile waren in unsere Zeit, Sprache und Denken „übersetzt“. Die Eingangsliturgie beispielsweise fand sich in einer Einführung mit Gebet zum Thema Angst wieder. Sehr behutsam und für Kinder (& damit auch Erwachsene) verständlich, wurde der Bogen von den Ereignissen in Gethsemane bis zum Ostersonntag gespannt. Große oder kleine Ängste wurden leise in ein Tuch gesprochen, verknotet und neben dem Kreuz befestigt. Es war erfahrbar -nein: es wurde erlitten-, was es bedeutet, gefesselt zu sein.

Der Weg zum Grab, die Sorgen, Gedanken und Hoffnungen der Frauen wurden als Osterspiel aufgeführt. Der drch einen Vorhang verhüllte Altarraum wurde erst geöffnet, als die Frauen vor dem offenen Grab standen.

Neben den Darstellern und Sprechern wirkte auch der kapellendorfer Kinderchor bei der Ausgestaltung des Gottesdienstes mit.

In einer kurzen Predigt wurde deutlich, dass mit Ostern etwas gänzlich neues angebrochen war. Den ersten Christen und Paulus war es gelungen, dieses Neue in ihre Welt zutragen und Menschen zu begeistern. Auch dadurch, dass sie sich von Traditionen gelöst haben. Könnte das nicht auch für uns gelten?
Die ausführliche Predigt, die aber nicht in diesem Gottesdienst gehalten wurde, finden Sie bei den „Göttinger Predigten im Internet“.

Schließlich haben sich allen in dem großen Altarraum versammelt und miteinander beim Brotbrechen und Wein / Saft trinken Gemeinschaft erlebt. Auf dem Weg vom Altar zurück zum Platz bekam jeder eine Rose. Auch die wurde wie die o.g. „Angstknoten“ neben dem Kreuz befestigt. Aus dem trostlosen Bild des  Anfangs war das bunte Bild des Lebens geworden.

Nach dem Ostergottesdienst in Kapellendorf waren alle zum Osterfrühstück ins Pfarrhaus eingeladen. Manche Ängste, es könne nicht reichen, wurden schnell zerstreut: Es gab heiße Suppe zum Aufwärmen, Kuchen , Brot und Baquettes, dazu allerlei Belag….
Während sich die Ersten schon den heißen Kaffee schmecken ließen, suchten die Kinder selbstgefärbte Ostereier im frischen Grün.

Angespornt von diesem gelungenen Ostergottesdienst wollen T. Christ & Th. Robscheit auch die „Zu Gast in…“ – Gottesdienste lockerer und bunter gestalten.

Hier ein paar Bilder. Wenn Sie ein Bild anklicken wird es vergößert, es erscheinen Pfeil-Tasten, mit denen Sie durch das Album navigieren können.

 

Terror und Schmerz

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Terror und Schmerz

 

„Soll man sich jetzt an den Terror gewöhnen?“, diese Frage, liebe Leserinnen und Leser wird angesichts der Ereignisse gestellt. „Werden Ungerechtigkeit, absichtlich zugefügtes Leiden und egoistische Willkür denn niemals aufhören?“ Dabei hatten doch alle gehofft, jetzt würde endlich eine friedlichere Zeit anbrechen, noch vor wenigen Tagen wurde laut gejubelt, jetzt steht man am Grab. Völlig sinnlos, unschuldig zu Tode gekommen. Die Freunde Jesu waren verzweifelt. „Müssen wir uns an den Terror gewöhnen?“, fragen sie. Ja, das mussten sie. Es brach kein Friedensreich auf dieser Erde an. Über die Jahrhunderte bis in unsere Tage werden Menschen niedergemetzelt von Verblendeten, Egoisten, Größenwahnsinnigen und Ignoranten. In Kriegen, Anschlägen und imperialen Strukturen. Oft schauen wir weg, verstecken uns oder wollen das Elend nicht wahrhaben. Den Jüngern ging das damals ebenso, nur wenige haben den Schmerz getragen und sind am Kreuz geblieben.

Doch trotz allen Schmerzes, aller Trauer, aller Unsicherheit und aller Angst sind sie nicht verzagt, denn sie haben erfahren, dass das Leben stärker ist als der Tod, dass Ideale nicht durch Gewalt vernichtet werden können und die Idee einer friedlichen und gerechten Welt trotzig aus jedem Trümmerhaufen mit neuer Kraft hervorbricht.

Diese österliche Lebenskraft wünsche ich Ihnen gerade angesichts des Schmerzes dieser Welt

 

Ihr Th.-M. Robscheit
Karfreitag 2016

 

Der Beitrag erschien am Karsamstag 2016 in der Thüringer Allgemeinen, Ausgabe Weimarer Land

Karwoche und Ostern – Gottesdienste

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Karwoche und Ostern – Gottesdienste
Gründonnerstag, 24.03.

19:00 Tischabendmahlsfeier; Martinskirche; Sie sind herzlich eingeladen, zu diesem Gottesdienst Speisen mitzubringen, die Sie mit anderen gerne teilen möchten

Karfreitag, 25.03.

15:00 Kantatengottesdienst zur Sterbestunde, Lutherkirche; Es kommt der Choral »O Haupt voll Blut und Wunden« von Max Reger zur Aufführung

Ostersonntag, 27.03.

06:00 Osternacht Wormstedt

09:30 Kapellendorf (Kirche) mit Osterspiel & Hlg. Abendmahl im Anschluss gemeinsames Osterfrühstück im Pfarrhaus & Ostereiersuchen. Sie sind herzlich eingeladen, zu diesem Gottesdienst Speisen mitzubringen, die Sie mit anderen gerne teilen möchten.

Ostermontag, 28.03.

09:00 Kleinromstedt

10:00 Herressen mit Hlg. Abendmahl

Kirchenputz 2016

Kirchenputz 2016

Wie heute in Kapellendorf werden in diesen Tagen überall im Kirchspiel die Kirchen für das bevorstehende Osterfest vorbereitet. Vielen Dank an die fleißigen Helferinnen und Helfer!

In Kapellendorf sind seit Weihnachten keine Gottesdienste in der Kirche gefeiert worden. Während der kalten Jahreszeit wird dafür der Gemeinderaum mit seinem besonderen Altar genutzt.

Am Ostersonntag, 09:30 wird dann der nächste Gottesdienst hier in der Kirche gefeiert werden. Dieser besondere Ostergottesdienst richtet sich vor allem an Familien. In ihm wird es ein Osterspiel geben und der Kapellendorfer Kinderchor wird auftreten.

Übersicht der Gottesdienste im Pfarramt Apolda: Ostergottesdienste

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kirchenputz02

Kirchenputz
TA: 21.03. 2016, S. 21

Stellenausschreibung

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Stellenausschreibung: Geschäftsführerin/Geschäftsführer Stiftung Carolinenheim

Die Stiftung Carolinenheim sucht eine neue Geschäftsführerin bzw einen neuen Geschäftsführer. Wenn Sie Interesse haben, finden Sie alle relavanten Informationen unter: http://www.stiftung-carolinenheim-apolda.de

Stellenausschreibung

Die Stellenausschreibung eines/r Geschäftsführer/in geschieht im Rahmen der Nachfolgeregelung für die am 31.07.2016 ausscheidende Geschäftsführerin zum 01.08.2016

Die Stiftung Carolinenheim Apolda ist eine im Weimarer Land und in der Kreisstadt Apolda fest etablierte Stiftung des Bürgerlichen Rechts mit über hundertjähriger Geschichte. Unsere evangelisch geprägte Einrichtung ist sozialer Träger im Bereich der stationären Altenhilfe und der Eingliederungshilfe mit 120 Mitarbeitenden. Sie ist gleichzeitig Muttergesellschaft der Diakoniewerk Apolda gGmbH mit weiteren 120 Mitarbeitern in den Arbeitsfeldern ambulante Pflege, stationäre Kinder- und Jugendhilfe, Kindergarten, Frauen- und Familienarbeit, Schulsozialarbeit und weiteren sozialen Beratungsfeldern mit einer weitgehend gemeinsamen Verwaltung.

Ihre Aufgabe

Sie verantworten innerhalb des Vorstandes als hauptamtliche/r Geschäftsführer/in die zielsichere Führung und die strategische Weiterentwicklung der Stiftung. Dabei steuern Sie sämtliche Arbeitsbereiche mit hohem Professionalitätsanspruch sowie hoher Markt- und Bewohnerorientierung. Darüber hinaus umfasst die Funktion die motivierende und ergebnisorientierte Führung der Führungskräfte und Mitarbeitenden. Sie repräsentieren die Stiftung in Öffentlichkeit und Region sowie in den Gliederungen von Kirche, Diakonie und Wohlfahrtspflege.

Ihr Profil:

Voraussetzung für die erfolgreiche Wahrnehmung dieser Aufgabe sind qualifizierte Erfahrungen im Management einer sozialen Einrichtung, gern auch in zweiter Ebene. Ihre umfassenden fachbezogenen Kenntnisse sowie Ihr Praxis- und Erfahrungswissen sind unterlegt durch einen Hochschulabschluss in Sozialwesen, Betriebswirtschaft oder anderen förderlichen Bereichen. Idealerweise erfüllen Sie die Anforderungen der Heimmindestpersonalverordnung.
Initiativvermögen und strategische Kompetenz zeichnen Sie ebenso aus wie Motivations- und Einfühlungsvermögen im Umgang mit Menschen. Die evangelische Kirchenzugehörigkeit und eine christliche Prägung setzen wir voraus. Ein überzeugendes Auftreten sowie die Fähigkeit zur kollegialen Zusammenarbeit runden Ihre persönliche Qualifikation ab.

Unser Angebot:

Eine Anstellung auf der Grundlage der Vergütung und Sozialleistung nach dem AVR DW EKM. Es erwartet Sie ein interessantes Netzwerk und attraktives Arbeitsumfeld in der Region zwischen Weimar und Jena.

Ihre Bewerbung:

Senden Sie bitte Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen bis spätestens 15.04.2016 an

Stiftung Carolinenheim Apolda
Vorsitzender des Kuratoriums
Pfr. Thomas-Michael Robscheit
Stobraer Str. 65-67
99510 Apolda

Geschäftsführerin verläßt die Stiftung Carolinenheim Apolda

This entry is part 12 of 21 in the series Pressemeldungen
Geschäftsführerin verläßt die Stiftung Carolinenheim Apolda

carolinenheim geschaeftsführerinNach knapp zwei Jahren verlässt die Geschäftsführerin Gudrun Dreßel wieder die Stiftung Carolinenheim Apolda. Sie erklärte gegenüber den Gremien und der Mitarbeiterschaft, dass sie aus privaten Gründen den Kuratoriumsvorsitzenden Thomas-Michael Robscheit um Aufhebung des Dienstverhältnisses zum 31.07.2016 gebeten hat.

Das Kuratorium wird über die Neubesetzung beschließen. Die Ausschreibung wird durch den Kuratoriumsvorsitzenden gemeinsam mit dem Vorstand vorbereitet.

Klar ist jetzt schon, dass eine Persönlichkeit mit gleichermaßen sozialen und wirtschaftlichem Sachverstand und einer christlichen Bindung gesucht wird, die neben allen Alltagsaufgaben konsequent an der Zukunftssicherung der Stiftung arbeiten möchte.

Es gilt, das altehrwürdige Gelände zu einem erstklassigen Wohn- und Pflegecampus für Menschen im Alter oder mit Beeinträchtigungen weiter zu entwickeln.

Die operativen Geschäfte der Stiftung werden seit jeher von einem dreiköpfigen Vorstand geleitet.
Neben dem hauptamtlichen Vorstandsmitglied Gudrun Dreßel sind das die beiden ehrenamtlichen Vorstände Eckart Behr (Bad Sulza) und Thomas Henkel (Apolda). Behr leitet im Hauptamt als Geschäftsführer die Bad Sulzaer Sophienklinik, Henkel ist Geschäftsführer eines Dienstleistungsunternehmens der Sparkassenfinanzgruppe mit Sitz in Halle.

Beide Vorstandsmitglieder führen auch in einer Übergangszeit die Geschäfte und die anstehenden Erweiterungsplanungen vollumfänglich weiter, unterstützt durch die hervorragend arbeitenden Bereichsleiterinnen von Verwaltung, Altenpflege und Eingliederungshilfe
.
Die Geschäftsführung der Diakoniewerk Apolda gGmbH, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Stiftung wird durch Thomas Henkel weitergeführt.

Thomas-Michael Robscheit
Kuratoriumsvorsitzender
Stiftung Carolinenheim Apolda
Stobraer Str. 65.-67
99510 Apolda

Für telefonische Rückfragen: 0 36 42 5- 22 35 2

Am 10. 03. 2016 erschien in der Thüringer Allgemeinen dazu dieser Artikel: Stiftung Carolinenheim Apolda

15 Jahre „Zu Gast in…“ Gottesdienste

15 Jahre „Zu Gast in…“ Gottesdienste

Am Sonntag, den 6.3. sind Sie 14:00 startete zum 15. Mal die „Zu Gast in…“ – Gottesdienstreihe des Kirchspiels Kapellendorf. Diese Gottesdienste „wandern“ im Laufe eines Jahres durch alle acht Kirchen des Kirchspiels.

Die Kirche war sehr gut besucht, nur mit zwei mitgebrachten Taufkerzen waren es deutlich weniger als in den vergangenen Jahren.

Die Herressener hatten wieder ein sehr reichhaltiges Buffet mit Kuchen und Herzhaften organisiert, das schon während des Gottesdienstes Freude auf das ungezwungene Beisammensein danach machte.

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Der erste „Zu Gast in…“ – Gottesdienst fand am ersten Märzwochenende 2001 ebenfalls in Herressen bei sehr schlechtem Wetter statt. Sehr kurzfristig besprach sich damals Pfr. Robscheit, der gerade ein paar Tage hier im Amt war, mit den Kirchenältesten von Herressen und bat sie, dass am ersten Märzsonntag in ihrer Kirche ein Zentralgottesdienst mit anschließendem Kaffeetrinken stattfinden darf. Der GKR war einverstanden und übernahm die Organisation des Kaffeetrinkens. So sollte den anderen Gemeinden Appetit gemacht werden. Zu diesem und den vielen folgenden „Zu Gast in…“  Gottesdiensten hatten sich immer auch Christen aus anderen Orten auf den Weg gemacht und so nicht nur andere Kirchen kennengelernt, sondern auch über den eigenen (dörflichen) Tellerrand geblickt!
Traditionell wird Herressener „Zu Gast in…“ – Gottesdienst Taufgedächtnis gefeiert. Dabei wird an die eigene Taufe erinnert, wer eine Taufkerze besitzt kann diese mitbringen. Die Taufkerzen werden auf dem Altar aufgestellt. Aber natürlich sind auch alle Nichtgetauften herzlich willkommen!
Nach dem Gottesdienst laden die Herressener zu Kaffee und Kuchen ein. Der Gottesdienst findet in der geheizten Herresener Kirche statt. Lassen Sie sich einladen!

Die gute Seele von Apolda

This entry is part 72 of 84 in the series geistliches Wort
Die gute Seele von Apolda

Manchmal, liebe Leserinen & Leser, fällt es unglaublich schwer, sich zu bedanken. Nicht etwa weil das einem peinlich wäre, oder man schlecht die rechten Worte findet, nein. Sondern weil man gar nicht genau weiß, ob einem tatsächlich jemand Gutes getan hat. Mir ging das so: Oft habe ich beim Parken in Apolda die Zeit überschritten: da kam noch dieser Anruf dazwischen, ein Gespräch hat viel länger gedauert als geplant… usw. Doch nie hatte ich deswegen ein Knöllchen. „Da muss doch jemand Dein Auto kennen, Verständnis haben & es gut mit Dir meinen!“, war ich überzeugt. Ihr oder ihm Danken? Wie? Öffentlich? Dann bekommt er womöglich deswegen noch Ärger!
Uns widerfährt Gutes, fast täglich. Wir haben Essen, die Sonne scheint, wir können laufen, singen träumen. Aber oft nehmen wir das gar nicht wahr, es scheint selbstverständlich zu sein. Wir ärgern uns dann sogar, wenn das Gute einmal ausbleibt. Öffnen Sie Ihre Augen und genießen das Gute, das ihnen geschenkt wird, von Gott oder anderen Menschen! Dann kann man die Ärgernisse des Lebens viel gelassener nehmen. So wie ich mein Knöllchen neulich. Gibt es also doch keine gute Seele von Apolda, alles nur Zufall?
Doch, es gibt sie. Ich glaube fest daran, nein, ich weiß es! Es sind sogar ganz viele, nicht nur im Ordnungsamt!

Ihr Th.-M. Robscheit
März 2016

Kuba in Apolda

Bild Weltgebetstag 2016
kubanische Traditionen zum Anfassen
Bild Weltgebetstag 2016
zahlreiche Frauen aus Apolda und der Umgebung waren gekommen

Zum Weltgebetstag am Freitag, dem 4.3., haben sich evangelische und katholische Frauen aus Apolda und der Umgebung im Gemeindehaus getroffen. Kubanische Christinnen hatten eine

Bilder Weltgebetstag 2016
Gesang und Instrumentalmusik waren gut vorbereitet

Andacht und Material für Frauen in Deutschland und überall in der Welt vorbereitet. In den Gebeten schien das schwere Los der Kubanerinnen durch. Sie gaben ihrer Hoffnung auf bessere Zeiten Ausdruck und bezeugten ihre Entschlossenheit zur Nächstenliebe. Kubanische Kirchenlieder waren musikalisch vorbereitet worden und wurden mit Schwung von allen gemeinsam gesungen.

Nach der Andacht wurde noch gemeinsam kubanisch getrunken und gegessen. Auch Mitglieder der katholischen und evangelischen Jungend und ein paar weitere, männliche Gemeindemitglieder waren zu Gast.