Archiv der Kategorie: Apolda

Neuer Vikar im Kirchspiel Kapellendorf

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Christoph Rätz beginnt am 1. September seinen Dienst als neuer Vikar im Kirchspiel Kapellendorf

Am 10. 09. 2017 wurde Vikar Christoph Rätz für seinen Dienst in einem feierlichen Gottesdienst gesegnet. Dieser Gottesdienst der „Zu Gast in…“ Reihe wurde in Hammerstedt gefeiert. Außer Gästen und GKR Mitgliedern des Kirchspiels Kapellendorf war auch der GKR Apolda vertreten. Nach dem Gottesdienst gabe s bei Kaffee und reichlich Kuchen die Möglichkeit unseren neuen Vikar und seine Familie näher kennenzulernen. Bis zum Frühjahr 2018 wird Vikar Rätz vorrangig im Religionsunterricht tätig sein. Aber zu dem einen oder anderen Gottesdienst können Sie ihn auch jetzt schon erleben.

Liebe Gemeinde,
bald ist es soweit, dann beginne ich meine Arbeit – bei Ihnen!

Vikar Christoph Rätz
Vikar Christoph Rätz

Punktgenau am 1. September werde ich unter Anleitung von Pfr. Robscheit mein Vikariat beginnen, d.h. meine praktische Ausbildung zum Pfarrer. Das Ziel einer längeren Reise. Gebürtig stamme ich aus Halle, bin groß geworden in Berlin, Brandenburg und im Burgenlandkreis, habe in Jena, Straßburg und Genf Theologie studiert und zuletzt in Jena ein evangelisches Wohnheim geleitet. Nun bin ich bei Ihnen. Und will mein Bestes geben. Beim Halten von Gottesdiensten, in den Gemeindekreisen, im Gespräch und beim Kirchenputz. Was ich mitbringe? Ein offenes Ohr, viel Neugier und Lust am gemeinsamen Nachdenken über den Glauben. Auch eine kleine Familie habe ich im Gepäck: meine Frau, die gerade noch in Jena ihr eigenes Vikariat zu Ende führt, und meine beiden Töchter.

Zunächst werde ich noch etwas seltener zu sehen sein: Meine Ausbildung sieht es vor, dass ich mich bis ins kommende Frühjahr hinein vor allem mit dem Religionsunterricht an Schulen beschäftige. Bis dahin hoffe ich, dass wir uns bei Gelegenheit kennenlernen. Es würde mich freuen!

Herzliche Grüße,
Ihr Christoph Rätz

Kunstgutarchiv ist aus der Martinskirche ausgezogen

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Kunstgutarchiv ist aus der Martinskirche ausgezogen

Nach etlichen Jahrzehnten ist das Kunstgutarchiv der Landeskirche aus der Martinskirche ausgezogen. Im ehemaligen Kirchenschiff wurden Altarteile, Gemälde und andere sperrige Kunstgüter zwischengelagert. In aller Regel geschah dies während Kirchen saniert worden sind, damit bei den Bauarbeiten nichts beschädigt wird oder einen „neuen Besitzer findet“. Wegen der hohen Luftfeuchtigkeit war das Lagern in der Martinskirche aber immer auch problematisch gewesen. Beispielsweise sind zwei große Ölgemälde der Kapellendorfer Kirche durch Schimmelbefall stark beschädigt worden während sie in der Martinskirche lagerten. Glücklicherweise lies sich der Schaden beheben und seit 2010 sind sie wieder in der Kapellendorfer Kirche.

Thüringentag Apolda

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Thüringentag Apolda

2017-06-11 Thüringentag

Vom 9. -11. Juni war in Apolda der Thüringentag. Es waren etwas über 100.000 Besucher (bei etwa 20.000 Einwohnern); da kann man sich vorstellen, was in der Stadt los war. Die Innenstadt war von Donnerstag früh bis Monatg Abend für den Verkehr weitgehend gesperrt.

Am Freitag Nachmittag fand der Eröffnungsgottesdienst für den Thüringentag Apolda in der Lutherkirche statt. Zu den Mitwirkenden gehörten die Bischöfin der EKM Ilse Junkermann, der Bischof des Bistums Erfurt Ulrich Neymeyr, Superintendentin Bärbel Hertel, Gemeindediakon Daniel Pomm. Nicht zu sehen, aber dafür gut & schön anzuhören waren unser Chor und der Posaunenchor unter Leitung von Mike Nych.

Rund um die Lutherkirche war das „Kirchendorf“, ähnlich wie der berühmte „Markt der Möglichkeiten“ bei einem Kirchentag. Es lief alles bestens, die Leute hatten gute Laune und bei uns war immer genügend Betrieb. Das Kirchendorf mit seinen Ständen aus dem diakonischen und kirchlichem Bereich, mit sozial engagierten Vereinen und dem Glockengießer war maßgeblich durch den Beauftragten der EKM für solche Großprojekte, René Thumser, organisiert worden. Die Kirchengemeinde und der Förderverein Lutherkirche waren hauptsächlich verantwortlich für die Führungen in der Lutherkirche, die Turmbesteigung und vor allem Kaffee & Kuchen. Ausgeschenkt wurde fair gehandelter Kaffee. Am „Kuchenbuffet“ haben sich zahlreiche Kirchengemeinden aus unserem Kirchenkreis beteiligt. Allen Helfern gilt dieser Dank:

Liebe Helferinnen und Helfer im Kirchencafe, liebe Backfrauen und Backherren,
 inzwischen ist der Thüringen Tag 2017 in Apolda Geschichte.
Das Wetter hat bis auf den Freitagabend wunderbar mitgespielt. Die Einrichtung “ Kirchencafe“ war ein voller Erfolg und wurde sehr gut angenommen. Insgesamt wurden rund 1700 Tassen Kaffee ausgeschenkt und circa 900 vorbereitete Kuchentabletts ausgegeben. Nicht alle wurden gegen eine Spende an Besucher abgegeben , sondern auch unentgeltlich an Helfer verteilt, die im Kirchendorf die Stände betreut haben. Auch das Sicherheitspersonal des Ministerpräsidenten und anwesenden Polizisten haben sich über Kuchen- und Kaffeespenden gefreut. 
Insgesamt sind fast 200 Kuchen aus den verschiedenen Gemeinden zusammen gekommen. Auch einige Bäckereien aus dem Umkreis von Apolda haben sich mit einer Kuchenspende beteiligt. 
Trotz der überwältigenden Zahl an Kuchen waren wir am Sonntagnachmittag nahezu „aufgegessen“. 
Lediglich 10 1/2 Rührkuchen waren übrig geblieben. Diese haben wir an das Carolinenheim gegeben, damit auch die dortigen Bewohner noch vom Thüringen Tag profitieren können.
 Durch ihre Hilfedienste beziehungsweise das Backen der ganzen Kuchen haben Sie erheblich zu diesem Erfolg beigetragen.
Dafür möchte ich mich ganz herzlich bei Ihnen allen bedanken. Bitte geben Sie meinen Dank auch an die anderen fleißigen Helfer aus den Gemeinden weiter, die uns tatkräftig mit Kuchen versorgt haben.
 Viele liebe Grüße, Britta Rehder-Geßner
Höhepunkt war der Umzug am Sonntag. Neben den Bläsern, der Kirchengemeinde Apolda, der Evangelischen Grundschule und dem Diakoniewerk Apolda war auch die Kirchgemeinde Oberndorf vertreten. Wolfgang Winter hat einen Wagen mit dem Model der Oberndorfer Kirche und einer Nachbildung der 500-jährigen Oberndorfer Glocke „Anna hilf!“ geschmückt. Über dem Ensemble schwebt der Engel. Dieser wagen word auch am 17 Juni 2017 in Oberndorf zu bewundern sein, wenn wir ab 14:00 das 500-jährige Glockenjubiläum feiern werden.
Das Video beginnt dort, wo unsere wagen ins Bild kommen.

Landesgartenschau Apolda eröffnet

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2017-04-30 Landesgartenschau Apolda

(c) Martin Hertel
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Landesgartenschau Apolda eröffnet

Die Landesgartenschau Apolda wurde am 29. April 2017 feierlich eröffnet. Unter den Ehrengästen war Ministerpräsident Bodo Ramelow, Ministerpräsidentin a. D. Christine Lieberknecht, einige Minister, der Bürgermeister der Stadt Apolda Rüdiger Eisenbrandt und weitere Bürgermeister. Natürlich waren auch Vertreter des Kirchenkreises, u.a. Superintendentin Bärbel Hertel, und Vertreter der Kirchengemeinde anwesend. In der offiziellen Begrüßung sind die kirchlichen Vertreter geflissentlich übergangen worden, ebenso wurde auch auf das außerordentlich umfangreiche Programm, das die Kirchengemeinden des Kirchenkreises Apolda-Buttstädt stemmen, nicht erwähnt.

Obwohl die offizielle Eröffnung von Gottes Gartenhaus erst am Sonntag stattfand, standen die Türen für die Gäste am Sonnabend dennoch schon weit offen und luden in das strahlende Gotteshaus ein. Dem vorangegangen war eine kurzfristig angesetzte Putzaktion: Am Vorabend hatten die Gärtner der Landesgartenschau Apolda beim Sprengen des Rasens auch die Glasflächen des Hauses mit schmutzigem Wasser ordentlich eingesprüht. Dementsprechend sahen die getrockneten Scheiben am nächsten Morgen aus. Dank vieler sehr spontaner Helfer waren alle Glasscheiben 10:00 wieder spiegelblank!

Der Ministerpräsident besuchte bei seinem Rundgang Gottes Gartenhaus und ließ es sich nicht nehmen auch in einem Moment andächtiger Stille zu verharren, obwohl die Protokollverantwortlichen wegen des Terminplanes unruhig waren und drängelten.

„ganz nah“: Gottes Gartenhaus

Am Sonntag feierten etwa mehere hundert Menschen den ökumenischen Eröffnungsgottesdienst auf der Hauptbühne der Landesgartenschau. Der Gottesdienst wurde von Superintendentin Bärbel Hertel und dem katholischen Gemeindereferenten Daniel Pomm geleitet, es predigten Regionalbischof Diethard Kamm und katholische Dechant Stephan Riechel. In der Predigt machten die beiden deutlich, was es bedeutet, „ganz nah“ zu sein: bei den Menschen & bei Gott.
Musikalisch wurde der Gottesdienst und die anschließende Eröffnung von Gottes Gartenhaus durch den Projektchor St. Johannis Baptist Jena und Bläser aus Jena unter Leitung von KMD Detlef Regel sowie dem Orchester der Vereinsbrauerei Apolda gestaltet. Unter den Honorationen war erneut der Apoldaer Bürgermeister Rüdiger Eisenbrandt und der Geschäftsführer der Landesgartenschaugesellschaft, Sören Rost.

Nach der Predigt zogen die Mitwirkenden und Besucher in einer Prozession zu Gottes Gartenhaus. Dort folgten nach Gebet und Segen Grußworte von der Projektmanagerin Sina Lehmann, Bürgermeister Eisenbrandt und Geschäftsführer Sören Rost.

Mit so vielen Besuchern indes hatte niemand gerechnet, und den Helfern im Hintergrund standen die Schweißperlen auf der Stirn, weil nur 100 Gläser für Sekt, Selters und Wasser zur Verfügung standen und auch die Schnittchen nicht für etwa 250 Besucher, die mit zu Gottes Gartenhaus gepilgert waren, vorbereiteten waren. Doch es war fast wie in alten Zeiten, damals am See Genezareth!

Weitere Informationen zum kirchlichen Programm finden Sie auf der Seite des Kirchenkreises zur Landesgartenschau Apolda.

Eine Programmübersicht über die Veranstaltungen der Landesgartenschau in Apolda können Sie als .pdf herunterladen: Veranstaltungskalender

Ordination 2017

2017-04-23 Ordination 2017

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Busfahrt zur Ordination 2017 unseres ehemaligen Vikars Conrad E. Neubert nach Eisenach

Am Sonntag Quasimodogeniti, 23.April, machte sich eine Reisegruppe von 24 Gemeindemitgliedern auf den Weg nach Eisenach um bei der Ordination 2017 dabei zu sein, denn in diesem Gottesdienst wurde unser ehemaliger Vikar C. Neubert eingesegnet.

Unter Reiseleitung vom Ehepaar Hertel, wurde schon im Bus über Inhalt und Bedeutung dieses besonderen Gottesdienstes, gut informiert. Eine kleine Andacht mit schönen Liedern, wurde bestens gelaunt, im Bus gefeiert.

Die Stadkirche St. Georgen in Eisenach empfing uns mit sehr vielen Gottesdienstbesucher. Alle suchten sich möglichst gute Plätze und freuten sich auf die Ordinationsfeier. Durch die Ordination (Stand) werden im Judentum und im Christentum Menschen gesegnet und in ein geistliches Amt gesandt.

Gemeinsam mit Conrad Neubert gaben 17 Ordinanten ein Versprechen ab. Unter Leitung von Landesbischöfin Junkermann und kirchlichen Wüderträgern erlebtet man einen beeindruckenden Gottesdienst.

Im Anschluss daran war vor der Kirche gratulieren und fotografieren angesagt. Bei sehr kalten Temperaturen hat es sich keiner nehmen lassen, C. Neubert persönlich, alle guten Wünsche zukommen zu lassen.

Ein sehr gut organisiertes Mittagessen wartete auf die Reisegruppe. Das naheliegende Lutherhaus wurde besucht und es gab auch noch Zeit für Kaffee und Eis.

Auf der Heimfahrt gab es Gelegenheit, an die Superintendentin Bärbel Hertel, Fragen zu stellen.

Erfüllt von dem berührenden Gottesdienst und den schönen, gemeinsamen Tag, waren wir wieder pünklich in unseren Heimatorten.

E. Albrecht

Hier finden Sie einen Bericht der Landeskirche zur Ordination

Hintergrund:

Die Ordination (abgeleitet vom lateinischen „Ordo”, zu deutsch „Stand”) ist die offizielle Ernennung und Einsegnung in den Dienst der Kirche. Sie wird in der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM) in einem Gottesdienst von der Landesbischöfin und einem Regionalbischof bzw. einer Regionalbischöfin vorgenommen. Zentrales Zeichen der Ordination ist die Handauflegung.

Gottes Gartenhaus

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Gottes Gartenhaus auf dem Landesgartenschaugelände errichtet

Seit wenigen Tagen ist der Aufbau des Kirchenpavillons, der in diesem Sommer unter dem Namen Gottes Gartenhaus auf der Landesgartenschau Besucher empfängt, abgeschlossen. Idyllisch gelegen zwischen Friedensteich und Herressener Bach präsentiert sich die Kirche aus Glas, bei der es sich um ein Gewächshaus handelt, das an die Form einer Kirche erinnert. Das Schöne daran: Besucher können einen freien Blick in die umliegende Natur genießen. Dabei wird das Thema der Kirche zur Landesgartenschau „ganz nah“ wortwörtlich umgesetzt. Durch die Nähe zur Natur werden Besucher eingeladen, Gottes reiche Schöpfung in all seiner Buntheit und Vielfalt wahrzunehmen.

Gottes Gartenhaus

Buntes Programm der Kirche

Der Ev.-Luth. Kirchenkreis präsentiert an den 149 Tagen Laufzeit ein vielseitiges Programm aus Andachten, kulturellen Veranstaltungen und vielen Mitmach-Aktionen. Täglich um 12, 15 und 17 Uhr finden kurze geistliche Impulse statt, die zum Innehalten und Nachdenken anregen möchten. Mit einem ökumenischen Gottesdienst am 30. April, 12 Uhr auf der Bühne und anschließendem Fest an Gottes Gartenhaus wird das Kirchenprogramm feierlich eröffnet. Höhepunkte sind z.B. ein Blues-Abend am 20. Mai, der Pfingstgottesdienst am 5. Juni mit Feuershow, das Clownstheaterstück „Die Schöpfung“ mit dem Kirchenclown Leo am 1. Juli, das Posaunenfest am 9. 7. auf der Bühne, der Liedermacher Wilfried Mengs am 22. Juli, das Poetry-Rock Ensemble „Zwischenfall“ am 18. August sowie das Kindermusical „Martin Luther“ am 17. September auf der großen Bühne. Wöchentlich wechselnde Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen sorgen dafür, dass das Programm stets interessant bleibt.

So wirken die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM), die katholische Kirchengemeinde Apolda-Jena, die Landeskirchliche Gemeinschaft, benachbarte Kirchenkreise sowie diakonische und karitative Einrichtungen am Programm mit. In der Woche vom 19. Juni kann man zum Beispiel bei der Präsentation der Diakonie Mitteldeutschland seinen ökologischen Fußabdruck messen und in der Woche vom 28. August alles über Salben, Düfte und Gewürze in der Bibel erfahren. Auch im Rahmen des „grünen Klassenzimmers“ ist die Kirche mit 15 Terminen und vielen kreativen Angeboten dabei.

Unterstützt wird die Kirche durch über 70 ehrenamtliche Gästebegleiter, die dafür sorgen, dass sich Gäste an Gottes Gartenhaus gut aufgehoben fühlen. Sie informieren rund um das Kirchenprogramm und helfen bei der Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen. Die Gästebegleiter wurden im Rahmen von zwei Schulungsterminen in das Konzept der Kirche eingewiesen und erhalten am 18. April eine praktische Einführung vor Ort. Treffpunkt für diese Veranstaltung ist um 18 Uhr am Café Parkidyll in Apolda. Anmeldung bei Frau Lehmann, Projektkoordinatorin für Kirche auf der Landesgartenschau.

Kontakt:

Sina Lehmann
Referentin für Kirche auf der Landesgartenschau Apolda 2017
Ev.-Luth. Kirchenkreis Apolda-Buttstädt

Lessingstraße 32, 99510 Apolda
Tel.: 03644-5159701, Mobil: 0151-24233808
Email: sina.lehmann@suptur-apolda.de

Pressemitteilung vom 15. März 2017, Kirchenkreis Apolda-Buttstädt

Verabschiedung von Conrad Neubert

2017-02-19 Conrad Neubert

Verabschiedung Conrad Neubert; (c) B. Rehder-Geßner
Verabschiedung Conrad Neubert; (c) B. Rehder-Geßner
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Verabschiedung Conrad Neubert; (c) B. Rehder-Geßner

 

In einem sehr emotionalen Gottesdienst fand am letzten Sonntag, 19. 02. 2017, die Verabschiedung von Conrad Neubert, unserem Vikar statt. In den letzten 2 1/2 Jahren hat er das Vikariat in den Kirchengemeinde Apolda & Kapellendorf bei Pfr. Robscheit erfolgreich absolviert. Zu dem Gottesdienst in der Martinskirche in Apolda waren deswegen auch viele Besucher aus den Dörfern, in denen Herr Neubert gelernt & gewirkt hat, gekommen.

Wie ein roter Faden zog sich das Thema „Liebe“ wegen der Nähe zum Valentinstag durch den Gottesdienst. In seiner Abschiedspredigt gelang Conrad Neubert auf eindrückliche Weise das besondere (Liebes-) Verhältnis Gottes zu uns Menschen zu beschreiben: „Mit dem Alten Testament haben die Menschen Gott einen Brief geschrieben: Liebst Du mich? Ja / Nein / Vielleicht.
Und Gott hat darauf geantwortet! Mit einem dicken, fetten Kreuz bei : JA!“
Neubert zeigt dabei nach oben an die Wand zum Kruzifix!
In Texten und Gebeten wurde die Liebe immerwieder thematisiert. Musikalisch festlich ausgeschmückt wurde der Gottesdienst durch Dr. Schwarz an der Trompete und Kreiskantor Nych an der Orgel.

Nachdem für den (ehemaligen) Vikar gebetet worden war, bedankten sich Pfr. Robscheit, Kirchenälteste und Gemeindeglieder bei Conrad Neubert für die gemeinsame Zeit.

Symbolisch schloß Pfr. Robscheit seine „Akte Vikariat“: „Eigentlich hatte ich vor, Ihnen die Akte mitzugeben, aber das mache ich nun doch nicht.“, so Robscheit. „Ich binde sie mit diesem Faden zu & wenn ich mal sentimental werde, krame ich sie wieder hervor und lese aus der guten alten Zeit!“ Mit Blick auf die Handakte fuhr er fort: „Wenn man sich die Länge der Eintragungen ansieht, merkt man, dass es allmählich immer weniger geworden ist. Ein gutes Zeichen! Pfarrer kann man nicht lernen, das hat man in sich. Ungeschliffen und verborgen vielleicht. Wie ein Rohdiamant. Ein Talent, das man entwickeln muss. Und nun, nach zwei Jahren ist dieser Diamant gewiss noch nicht als Brilliant geschliffen -das ist vielleicht soweit, wenn Sie mal in den Ruhestand gehen, ich bin für lebenslanges Lernen!-, aber an den Protokollen unserer Besprechungen kann man sehr deutlich sehen, wie immermehr Schliff & Glanz entstanden ist.“

Die Kirchenältesten bedankten sich mit einer Fotomontage der Kirchen des Kirchspiels Kapellendorf; Frau Unger, Vorsitzende des GKR Apolda hatte ein „Notfall – Pfarrhaus – Startpaket“ mit allem möglichen, was man in einer neuen Pfarrstelle gebrauchen könnte zusammengestellt. Claudia Robscheit hatte eine Kerze mit allen zehn Kirchen gestaltet und die JG bedankte sich nicht nur mit einem Geschenk für die zwei Jahre gemeinsamen Weges, sondern wünschte mit einem besonders vorgetragenen Text Gottes Segen für den weiteren Weg.

Obwohl etwas über zwei Jahre keine so lange Zeit sind, gab es doch jedem Menge zu erzählen. Der endgültige Abschluß des Vikariates steht übrigens noch bevor: die Ordination!

Conrad Neubert wird am 23. April 2017; 10:00 in der Georgenkirche in Eisenach ordiniert werden. Unsere Gemeinden organisieren eine Busfahrt dorthin. Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte im Büro bei Frau Schubert.

Hier der Bericht vom Prüfungsgottesdienst im letzten Herbst

Übrigens: Wenn Sie alle Artikel, in denen Conrad Neubert vorkommt, lesen möchten, geben Sie den Namen einfach oben rechts ins Suchfenster ein. Sie erhalten dann eine Übersicht.

24. 12. Krippenspiele + Gottesdienste

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24.12.

15:00 Sulzbach mit Krippenspiel

16:00 Großromstedt

16:00 Oberndorf mit Krippenspiel

16:30 Kleinromstedt mit Krippenspiel

16:30 Sporthalle mit Krippenspiel

17:00 Kapellendorf mit Krippenspiel

17:00 Hammerstedt mit Krippenspiel

18:30 MK

22:00 MK:
musikalischen Christnachtfeier mit dem Vokalkreis Apolda

25.12.16

10:00 Herressen

10:00 MK musikalischer Weihnachtsgottesdienst Werke u.a. von Corelli, Bach und Reger zu Gehör, die zwischen Besinnung, Freude und pastoralem Schwung pendeln.

31.12.16

18:00 Großromstedt; Lichtergottesdienst

01.01.17

10:00 Herressen

18:00 MK: Das neue Jahr wird musikalisch vom Kirchenchor Kapellendorf eingeleitet. Im Gottesdienst erklingt Chormusik aus 5 Jahrhunderten und mehreren Nationen.

Stiftung Carolinenheim Apolda beruft Dr. Stephan Müller-Leddin in die Geschäftsführung

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Die Stiftung Carolinenheim Apolda beruft Dr. Stephan Müller-Leddin in die Geschäftsführung.
Dr. Müller-Leddin
Dr. Müller-Leddin

Am 1.11. 2016 wurde der 39jährige Dr. Müller-Leddin durch Pfr. Robscheit und Vertreter des Diakonischen Werkes Mitteldeutschland  in die Aufgabe des 1. Vorstandes im dreiköpfigen Vorstandsgremium eingeführt.

Die Stiftung Carolinenheim Apolda erbringt als Mitglied im Diakonischen Werk der evangelischen Kirchen verschiedene Betreuungsdienste für Alte, Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderung. Derzeit beschäftigt die Stiftung einschließlich ihrer Tochtergesellschaft, dem Diakoniewerk Apolda gGmbH, rund 240 Mitarbeitende.

Dr. Müller-Leddin sammelte Erfahrungen in vielfältigen Branchen. Zuletzt war er Personalleiter bei den Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien. Ehrenamtlich engagierte er sich in einer Wohlfahrtsorganisation an verantwortlicher Stelle. Der gebürtiger Nordthüringer ist verheiratet und Vater zweier Töchter.

Dr. Müller-Leddin: „Ich freue mich auf die gemeinsame Arbeit mit dem Vorstand und vor allem mit allen MitarbeiterInnen. Es ist für mich eine große Chance und Ehre, die Zukunft der Stiftung nachhaltig mitzugestalten und sie als eine der führenden sozialwirtschaftlichen Institutionen der Region zu etablieren. Die Diakonie kenne ich zwar noch nicht näher, freue mich aber auf Aufgaben, Kontakte und Zusammenarbeit“.

In der Apoldaerausgabe der Thüringer Allgemeinen vom 2.11.2016 erschien dieses Interview:

Thüringer Allgemeine, Ausgabe Apolda, vom 2.11.2016; S. 14: "Das Haus weiterentwickeln, aber die Tradition nicht vergessen"
Thüringer Allgemeine, Ausgabe Apolda, vom 2.11.2016; S. 14:
„Das Haus weiterentwickeln, aber die Tradition nicht vergessen“

Zwiebelmarkt Apolda 2016

Zwiebelmarkt Apolda 2016

Zum Zwiebelmarkt Apolda 2016 gab es auch wieder einen Gottesdienst. Er fand am 25. September 10:00 vor der Lutherkirche auf der Bühne des Melanchthonplatzes statt.

Die Gottesdienste auf dem Zwiebelmarkt sind immer etwas Besonderes, und zwar sowohl im positiven, wie auch im negativen Sinne. Bereits etwa ab der Hälfte der Veranstaltung kommen Eltern mit ihren Kindern, die allerdings mit dem Gottesdienst nichts am Hut haben, sondern sich auf ihren eigenen späteren Auftritt vorbereiten. Außerdem hat der Bierstand geöffnet und so mancher Gast nutzt dieses Angebot auch gleich am Morgen.

Doch ungeachtet dessen war der Gottesdienst zum Zwiebelmarkt auch in diesem Jahr mit etwas über 100 Besuchern sehr gut besucht. Musikalisch wurde er unter der Leitung von Mike Nych durch den Kapellendorfer Chor mit Band besonders vielfältig ausgestaltet. Die beiden biblischen Lesungen (1. Schöpfungsbericht & Sturmstillung nach Lukas) beschäftigten sich mir der ordnenden Kraft Gottes und der Bedrohung des Lebens ohne diesen Schutz. Das machte auch Pfr. Th.-M. Robscheit zum Thema seiner Predigt. Er machte deutlich, dass die Vorstellung der Erde als Scheibe mit einer Käseglocke keineswegs von besonderer Dummheit gekennzeichnet ist. Dafür baute er auf einer Platte mit Playmobil-Figuren eine kleine „Welt“ auf einer Scheibe auf:

Predigt (Auszug)

„Der Schöpfungsbericht beschreibt nicht, wie die Erde ist, sondern welches Verhältnis Gott zu seiner Schöpfung und den Menschen hat. Das Leben droht immer im Chaos zu versinken. Wir brauchen aber eine gewisse Ordnung und Verläßlichkeit. Im Schöpfungsbericht heißt es, dass Gott eine Feste zwischen den Wassern macht: darüber das Urmeer, das Chaos, darunter unsere weitgehend geordnete Welt. Gottes Segen ist diese Feste, ist unsere Käseglocke. Ohne ihn reicht schon ein kleiner Wasserstrahl um alles durcheinander zu bringen (mit einer Blumegießkanne wurde Wasser auf die Playmobil-Figuren gegossen, die daraufhin natürlich umfielen), Gottes Schutz kann aber das Chaos abhalten, wir dürfen darauf vertrauen (nun wurde erst die Käseglocke auf die Platte gestellt und dann mit einer richtigen Gießkanne reichlich Wasser darauf gekippt. Die Welt unterm Glas blieb heil.) und dankbar unser Lebens mit allen seinen schönen Momenten als Geschenk annehmen.

2016 - Zwiebelmarkt