Archiv der Kategorie: Kapellendorf

Reformationstag 2017 Kapellendorf: Lutherbaum gepflanzt

Lutherbaum gepflanzt

Zum Reformationstag 2017 wurde in Kapellendorf ein Lutherbaum gepflanzt. Getreu dem (angeblichen) Luther-Zitat „Wenn ich wüßte, dass morgen die Welt unterginge, so würde ich doch heute ein Apfelbäumchen pflanzen!“, wurde am Nachmittag des 31. Oktober 2017 vor der Kapellendorfer Kirche ein Lutherbäumchen gepflanzt: ein Apfelbaum der Sorte Discovery. Bei der Auswahl der Sorte spielte neben dem Standort und der Bodenbeschaffenheit auch die Robustheit der Sorte und natürlich seine Früchte eine Rolle. Die Äpfel sind im Sommer reif und können frisch verzehrt werden. So wird hoffentlich manch ein Friedhofsbesucher in den nächsten Jahren diese süßen Früchte genießen können.

Während es zum letzten großen Reformationsjubiläum vor 100 Jahren eher üblich war, Eichen zu pflanzen, scheint heute der Apfelbaum die geeignetere Wahl zu sein: ein Zeichen der Hoffnung angesichts drückender Sorgen um die Zukunft unseres Planeten.

Der Baum war von J. Köhler aus Kleinromstedt gezogen und veredelt worden. E. Frankenhäuser und Th.-M. Robscheit haben den Boden vorbereitet und das Bäumchen schließlich im Rahmen einer Andacht gepflanzt. Bei dieser Andacht brannte auch eine Reformationskerze. Diese Kerze war am Vorabend in einem festlichen Zentralgottesdienst des Kirchenkreises an alle Gemeinden weitergegeben worden. In diesem Gottesdienst in Buttstädt stand für jede Kirche des Kirchenkreises eine solche Kerze auf einer riesigen Landkarte. In fast allen Kirchen des Kirchenkreises brannten dann diese Kerzen am Reformationstag 2017.

Mehr über die Tradition der Lutherbäume und deren Standorte erfährt man auf dieser Webseite. Hier in unserem Kirchspiel gibt es eine Luthereiche in Oberndorf.

Martinstag 2017

Inzwischen gehört der Martinstag zu den festen Traditionen in Kapellendorf. So war der Martinstag 2017 einerseits alt bewährt, und doch andererseits wieder etwas ganz Neues.

Martinstag 2017

Martinstag 2017

Der Kapellendorfer Kinderchor hat das Martinsspiel in der Kirche aufgeführt. Unter Leitung von J. Heurtel und E. Frankenhäuser haben die Kinder die Legende von der Mantelteilung gespielt. Das Stück war in versform verfaßt, so dass es auch den kleineren Kindern gut gelungen ist, ihren Text zu lernen. Dass nicht jedes Wort in der großen, sehr gut besuchten Kirchen zu verstehen war, ließ sich verschmerzen, zumal die Legende ja allgemein bekannt ist. Wer möchte kann sie hier im ökumenischen Heiligenlexikon nachlesen!
Erstmals war eine komplette Theaterkulisse im Altarraum aufgebaut. Frau Frankenhäuser hatte diese mit viel Engagement gestaltet.Martinstag 2017

Nach dem Martinsspiel, Fürbittgebet und dem Martinslied sind Kinder und Erwachsene mit Lampions und Fackeln durch das Dorf zur Wasserburg gelaufen.  Dankenswerterweise hat die Kapellendorfer Feuerwehr die Sicherung des Umzuges übernommen und die Straße gesperrt, so dass alle unbeschadet in der Dunkelheit zur Wasserburg kamen. Dort wurden Hörnchen geteilt, die von Eltern und Großeltern gebacken worden waren, es gab Kinderpunsch und Glühwein für die Erwachsenen.

Martinstag 2017

 

Neuer Vikar im Kirchspiel Kapellendorf

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Christoph Rätz beginnt am 1. September seinen Dienst als neuer Vikar im Kirchspiel Kapellendorf

Am 10. 09. 2017 wurde Vikar Christoph Rätz für seinen Dienst in einem feierlichen Gottesdienst gesegnet. Dieser Gottesdienst der „Zu Gast in…“ Reihe wurde in Hammerstedt gefeiert. Außer Gästen und GKR Mitgliedern des Kirchspiels Kapellendorf war auch der GKR Apolda vertreten. Nach dem Gottesdienst gabe s bei Kaffee und reichlich Kuchen die Möglichkeit unseren neuen Vikar und seine Familie näher kennenzulernen. Bis zum Frühjahr 2018 wird Vikar Rätz vorrangig im Religionsunterricht tätig sein. Aber zu dem einen oder anderen Gottesdienst können Sie ihn auch jetzt schon erleben.

Liebe Gemeinde,
bald ist es soweit, dann beginne ich meine Arbeit – bei Ihnen!

Vikar Christoph Rätz
Vikar Christoph Rätz

Punktgenau am 1. September werde ich unter Anleitung von Pfr. Robscheit mein Vikariat beginnen, d.h. meine praktische Ausbildung zum Pfarrer. Das Ziel einer längeren Reise. Gebürtig stamme ich aus Halle, bin groß geworden in Berlin, Brandenburg und im Burgenlandkreis, habe in Jena, Straßburg und Genf Theologie studiert und zuletzt in Jena ein evangelisches Wohnheim geleitet. Nun bin ich bei Ihnen. Und will mein Bestes geben. Beim Halten von Gottesdiensten, in den Gemeindekreisen, im Gespräch und beim Kirchenputz. Was ich mitbringe? Ein offenes Ohr, viel Neugier und Lust am gemeinsamen Nachdenken über den Glauben. Auch eine kleine Familie habe ich im Gepäck: meine Frau, die gerade noch in Jena ihr eigenes Vikariat zu Ende führt, und meine beiden Töchter.

Zunächst werde ich noch etwas seltener zu sehen sein: Meine Ausbildung sieht es vor, dass ich mich bis ins kommende Frühjahr hinein vor allem mit dem Religionsunterricht an Schulen beschäftige. Bis dahin hoffe ich, dass wir uns bei Gelegenheit kennenlernen. Es würde mich freuen!

Herzliche Grüße,
Ihr Christoph Rätz

Läuterfest

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Zum ersten Mal waren am 26. August 2017 alle Läuter des Kirchspiels Kapellendorf zu einem Läuterfest nach Kapellendorf eingeladen. 18:00 hatten sie noch in den einzelnen Dörfern den Sonntag eingeläutet. Gegen 18:15 eröffnete Pfr. Robscheit die Runde und erklärte Details zur Läuteordnung von 1979. Damals hatte der GKR sich ausgiebig mit dem Thema beschäftigt und unter anderem festgelegt, mit welchen Glocken beispielsweise bei einem Sterbefall wie geläutet werden soll. Sehr schnell entwickelte sich ein Gespräch unter den Läutern, was denn eigentlich in welchem Dorf üblich sei. Es wurde gefachsimpelt über das richtige Anschlagen und die Vor- & Nachteile des elektrischen Läutens. Derweil hatte Pfr. Robscheit den Rost angezündet. Mit einem Tischgebet begann das gemeinsame Abendessen, bei dem das Thema Glocken natürlich alles beherrschte. „Das war eine gute Idee!“, verabschiedeten sich die Ehrenamtlichen und nahmen dem Pfarrer das Versprechen ab, auch im nächsten Jahr wieder so ein kleines Fest für sie zu organisieren.

Kinderchor Kapellendorf

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Der Kinderchor Kapellendorf hat am 26. August 2017 ein Sommerkonzert gegeben. Unter Leitung von J. Heurtel und E. Frankenhäuser hatten die Kinder das Programm einstudiert. Zur Aufführung begeleitete B. Burkert sie auf dem Klavier. Zu Gehör kamen in der liebevoll geschmückten Kapellendorfer Kirche geistliche und weltliche Kinderlieder. Besonders beeindruckend waren Soloeinlagen der einzelnen Kinder.

Nach dem Konzert mit gebührendem Beifall waren alle in der Kapellendorfer Kirche zum Kaffee (& Kuchen) eingeladen. „Mich hat auch gefreut,“ so Pfr. Robscheit, „dass der Einladung zum Konzert nicht nur Eltern und Großeltern gefolgt waren, sondern auch ganz „normale“ Gemeindeglieder aus den verschiedenen Orten des Kirchspieles.“

In diesem Jahr hatte es bereits kleinere Auftritte in Gottesdiensten gegeben. Die nächsten Höhepunkte werden der Martinstag (11.11.; 17:00) und das musikalische Krippenspiel am 24. 12.; 17:30 jeweils in Kapellendorf sein.

hier gibt´s mehr zum Chor!

 

Kunstgutarchiv ist aus der Martinskirche ausgezogen

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Kunstgutarchiv ist aus der Martinskirche ausgezogen

Nach etlichen Jahrzehnten ist das Kunstgutarchiv der Landeskirche aus der Martinskirche ausgezogen. Im ehemaligen Kirchenschiff wurden Altarteile, Gemälde und andere sperrige Kunstgüter zwischengelagert. In aller Regel geschah dies während Kirchen saniert worden sind, damit bei den Bauarbeiten nichts beschädigt wird oder einen „neuen Besitzer findet“. Wegen der hohen Luftfeuchtigkeit war das Lagern in der Martinskirche aber immer auch problematisch gewesen. Beispielsweise sind zwei große Ölgemälde der Kapellendorfer Kirche durch Schimmelbefall stark beschädigt worden während sie in der Martinskirche lagerten. Glücklicherweise lies sich der Schaden beheben und seit 2010 sind sie wieder in der Kapellendorfer Kirche.

Hagel in Kapellendorf

Hagel in Kapellendorf

2017-05-19 Hagel in Kapellendorf

Am Freitag, 19.05. 2017  am frühen Abend gab es Hagel in Kapellendorf. Noch etwa 30 Minuten nach dem heftigen Hagelsturm waren die Hagelkörner die überall auf dem Boden lagen  Tischtennisball groß. Am Pfarrhaus sind etwa die Hälfte der Fensterscheiben zerschlagen und die Solaranlage hat eine Scheibe eingebüßt. Leider ist auch das neu gedeckte Dach wieder in Mitleidenschaft gezogen worden. Über die ganze Dachfläche verteilt sind einzelne Ziegel zerbrochen.
Andere Häuser und die Burg hat es noch heftiger erwischt. Bei der Burg sind wohl 50 Scheiben zu Bruch gegangen, bei einigen Häuseren ist die Fassade stark in Mitleidenschaft gezogen worden.
Autos, die im Freien standen haben an der Wetterseite deutlich sichtbare Dellen.

Trotz dieser Schäden ist Kapellendorf glimpflich davon gekommen. In Hammerstedt hat der Regen massenhaft Schlamm ins Dorf gespült und auch einige Keller dabei nicht verschont. Die Felder sehen aus wie abgemäht.

Die Kirchen in Hammerstedt, Großromstedt und Kapellendorf haben alle einige Schäden an den Ziegeln.

Wenige Tage später hat bei einem erneuten Unwetter in kapellendorf der Blitz in einen masten der telekom eingeschlagen, was dazu führte, dass im halben Dorf die Router zerstört waren. Das Pfarramt war 10 Tage von der digitalen Welt abgeschnitten.

Luther tanzt

Luther tanzt  – The Playfords

Unter dem Moto Luther tanzt haben die KG Kapellendorf und der Förderverein Kapellendorf zu einem Konzert- & Tanzabend mit „The Playfords“ in die Kapellendorfer Kirche eingeladen. Das Konzert war sehr gut besucht & die Musiker belohnten alle Gäste mit einem unvergleichlichen Hörerlebnis. Die historischen Instrumente kamen bei der guten Akkustik der Kapellendorfer Kirche voll zu Geltung.
Bereits morgens 06:00 war der Backofen auf dem Schenkplan angeheizt worden, es wurden Brote gebacken. Zu Konzert dann konnte man neben dem Hörgenuß auch leiblich genießen: frisches Brot mit Butter oder Schmaz, dazu natürlich auch Getränke.

2017-05-13 Luther tanzt

The Playfords

stehen für authentische wie innovative Interpretation von Tanzmusik aus Renaissance und Frühbarock. Auf historischen Instrumenten spielen sie Alte Musik in neuen Arrangements. Sie entsteht aus spontanen Improvisationen und reift in Zusammenarbeit mit Tanzmeistern und durch viel Bühnenerfahrung. Das fünfköpfige Ensemble gründete sich 2001, inspiriert durch „The English Dancing Master“ von John und Henry Playford. In dieser, erstmals 1651 erschienenen Sammlung, sind bekannte Melodien der Zeit mit passenden Tanzanweisungen notiert. Mit ihrer spielerischen Herangehensweise an alte Musik stellen sich The Playfords in diese Tradition. Augenzwinkernde Bezüge zu aktueller Musik sind unvermeidlich. Passend zum Reformationsjahr 2017 sind the Playfords mit ihrem Programm „Luther tanzt“ unterwegs. Die aktuellen Auftrittsorte finden Sie auf der Webseite der Band The Playfords.

Seit ihrem 10-jährigen Bestehen 2011 veranstalten The Playfords das PLAYGROUND festival of early music folk in Weimar.

„…greift frisch in die Claves und singet drein, bis die traurigen Gedanken vergehen“

Bereits der Student Luther galt unter seinen Kommilitonen als ihr „musicus et philosophus“. Er spielte Laute und Flöte. Zeit seines Lebens – wie sein enger Freund Johann Walter sich erinnert – ward „der thewre Mann vom Singen so lustig und fröhlich im Geist, daß er des singens schier nicht kondte müde und satt werden.“
Musik galt Luther als die wertvollste Kunst nach der Theologie.

Es sind Lieder geschaffen und vor Euch gesungen, damit ihr sie singt hier und in den Häusern, aber ihr sitzt hier wie die Klötze“ (Luther, 1526)

Reformation und Musik

Luthers Liebe zur Musik wurde prägend für Gebiete „lutherischer“ Konfession. Dies geschah zum einen innerhalb des Gottesdienstes, deren reiche vorreformatorische Form die Wittenberger Reformatoren nur dort antasteten, wo es theologisch zwingend schien. Zum anderen aber auch im Alltag, dem Luther eine große Sinnenfreude zugestand, sofern diese nicht von der reinen Lehre hinwegführe. darin unterscheidet er sich grundlegend von anderen Reformatoren etwa Calvin oder Zwingli.

Es gibt umfangreiche Liedsammlungen der Reformationszeit. Bei der Arbeit, auf den Straßen, in der Hausgemeinschaft gehörte Gesang wie selbstverständlich dazu. Die lutherischen Reformatoren wussten das zu nutzen. Neuigkeiten, auch die Neue Lehre wurden „ausgesungen“. Philipp Melanchthon berichtet: „Ich habe oft auf Reisen nur vom Gesang der Mädchen und der Pflüger auf den Feldern wahrgenommen, an welchem Ort nach welcher Kirchenlehre geleitet und gelebt wird.“  Viele nutzten die Popularität bekannter Lieder für die eigene Sache und gaben weltlichen Melodien neuen Inhalt.  Dank „O Haupt voll Blut und Wunden“ oder „Kommt her zu mir, spricht Gottes Sohn“ lassen sich fast verlorene Volkslieder rekonstruieren. Ältere geistliche Weisen, die mit deutschem Text versehen wurden, gab es kaum.

Luthers einzige eigene solche Kontrafaktur „Vom Himmel hoch“ folgt dem populären Reigen „Ich kumm aus frembden Landen her“, mit dem Tänzer und Tänzerinnen spielerisch umeinander warben. Schließlich aber war es ihm wohl doch unbehaglich, dass dieser Tanz zwangsläufig immer mitzuhören war, und so ersetzte er ihn durch die bis heute gängige Weise. Diese allerdings kam dann durch das Schaffen J.-S. Bachs zu wirklicher Berühmtheit. Bach verwendete die Weise gleich dreimal im Weihnachtsoratorium.

ElephantBand

ElephantBand

In der Gemeinschaftsschule Weimar wächst seit einigen Jahren ein buntes, munteres, vielseitiges Musikensemble namens ElephantBand. Das sind wir!

Am Wochenende vom 5./7. Mai fand ein Probenwochenende und Abschlußkonzert in Kapellendorf statt. Dabei wurden 100,- € zur Erhaltung der Kapellendorfer Kirche gespendet!!!

Inzwischen haben wir 22 Mitspieler im Alter von 8 bis 13 Jahren. Wir spielen Lieder aus aller Welt, zum Beispiel Klezmermusik, Big-Band-Arrangements, Jazziges, Folk oder Lieder zum Mitsingen bei Schulfeiern oder Festen. Außerdem entstehen beim jährlichen Osterprojekt mit dem Kinder- und Jugendzirkus Tasifan auch eigene Stücke. In unserem Ensemble spielen Geigen, Bratschen und Celli. Ebenfalls Blockflöten, Querflöten, Klarinetten und Trompeten. Außerdem ein Klavier, Gitarren, eine Bassgitarre sowie Percussionsinstrumente. Unsere Leiterin und Dirigentin Anett Bartuschka bearbeitet die Stücke, die wir spielen möchten.

ElephantBand ElephantBand

Ordination 2017

2017-04-23 Ordination 2017

Ordination 2017; (C) Rob.
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Ordination 2017; (C) Albrecht
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Busfahrt zur Ordination 2017 unseres ehemaligen Vikars Conrad E. Neubert nach Eisenach

Am Sonntag Quasimodogeniti, 23.April, machte sich eine Reisegruppe von 24 Gemeindemitgliedern auf den Weg nach Eisenach um bei der Ordination 2017 dabei zu sein, denn in diesem Gottesdienst wurde unser ehemaliger Vikar C. Neubert eingesegnet.

Unter Reiseleitung vom Ehepaar Hertel, wurde schon im Bus über Inhalt und Bedeutung dieses besonderen Gottesdienstes, gut informiert. Eine kleine Andacht mit schönen Liedern, wurde bestens gelaunt, im Bus gefeiert.

Die Stadkirche St. Georgen in Eisenach empfing uns mit sehr vielen Gottesdienstbesucher. Alle suchten sich möglichst gute Plätze und freuten sich auf die Ordinationsfeier. Durch die Ordination (Stand) werden im Judentum und im Christentum Menschen gesegnet und in ein geistliches Amt gesandt.

Gemeinsam mit Conrad Neubert gaben 17 Ordinanten ein Versprechen ab. Unter Leitung von Landesbischöfin Junkermann und kirchlichen Wüderträgern erlebtet man einen beeindruckenden Gottesdienst.

Im Anschluss daran war vor der Kirche gratulieren und fotografieren angesagt. Bei sehr kalten Temperaturen hat es sich keiner nehmen lassen, C. Neubert persönlich, alle guten Wünsche zukommen zu lassen.

Ein sehr gut organisiertes Mittagessen wartete auf die Reisegruppe. Das naheliegende Lutherhaus wurde besucht und es gab auch noch Zeit für Kaffee und Eis.

Auf der Heimfahrt gab es Gelegenheit, an die Superintendentin Bärbel Hertel, Fragen zu stellen.

Erfüllt von dem berührenden Gottesdienst und den schönen, gemeinsamen Tag, waren wir wieder pünklich in unseren Heimatorten.

E. Albrecht

Hier finden Sie einen Bericht der Landeskirche zur Ordination

Hintergrund:

Die Ordination (abgeleitet vom lateinischen „Ordo”, zu deutsch „Stand”) ist die offizielle Ernennung und Einsegnung in den Dienst der Kirche. Sie wird in der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM) in einem Gottesdienst von der Landesbischöfin und einem Regionalbischof bzw. einer Regionalbischöfin vorgenommen. Zentrales Zeichen der Ordination ist die Handauflegung.