Archiv der Kategorie: Presse

Neuer Vikar im Kirchspiel Kapellendorf

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Christoph Rätz beginnt am 1. September seinen Dienst als neuer Vikar im Kirchspiel Kapellendorf

Am 10. 09. 2017 wurde Vikar Christoph Rätz für seinen Dienst in einem feierlichen Gottesdienst gesegnet. Dieser Gottesdienst der „Zu Gast in…“ Reihe wurde in Hammerstedt gefeiert. Außer Gästen und GKR Mitgliedern des Kirchspiels Kapellendorf war auch der GKR Apolda vertreten. Nach dem Gottesdienst gabe s bei Kaffee und reichlich Kuchen die Möglichkeit unseren neuen Vikar und seine Familie näher kennenzulernen. Bis zum Frühjahr 2018 wird Vikar Rätz vorrangig im Religionsunterricht tätig sein. Aber zu dem einen oder anderen Gottesdienst können Sie ihn auch jetzt schon erleben.

Liebe Gemeinde,
bald ist es soweit, dann beginne ich meine Arbeit – bei Ihnen!

Vikar Christoph Rätz
Vikar Christoph Rätz

Punktgenau am 1. September werde ich unter Anleitung von Pfr. Robscheit mein Vikariat beginnen, d.h. meine praktische Ausbildung zum Pfarrer. Das Ziel einer längeren Reise. Gebürtig stamme ich aus Halle, bin groß geworden in Berlin, Brandenburg und im Burgenlandkreis, habe in Jena, Straßburg und Genf Theologie studiert und zuletzt in Jena ein evangelisches Wohnheim geleitet. Nun bin ich bei Ihnen. Und will mein Bestes geben. Beim Halten von Gottesdiensten, in den Gemeindekreisen, im Gespräch und beim Kirchenputz. Was ich mitbringe? Ein offenes Ohr, viel Neugier und Lust am gemeinsamen Nachdenken über den Glauben. Auch eine kleine Familie habe ich im Gepäck: meine Frau, die gerade noch in Jena ihr eigenes Vikariat zu Ende führt, und meine beiden Töchter.

Zunächst werde ich noch etwas seltener zu sehen sein: Meine Ausbildung sieht es vor, dass ich mich bis ins kommende Frühjahr hinein vor allem mit dem Religionsunterricht an Schulen beschäftige. Bis dahin hoffe ich, dass wir uns bei Gelegenheit kennenlernen. Es würde mich freuen!

Herzliche Grüße,
Ihr Christoph Rätz

Läuterfest

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Zum ersten Mal waren am 26. August 2017 alle Läuter des Kirchspiels Kapellendorf zu einem Läuterfest nach Kapellendorf eingeladen. 18:00 hatten sie noch in den einzelnen Dörfern den Sonntag eingeläutet. Gegen 18:15 eröffnete Pfr. Robscheit die Runde und erklärte Details zur Läuteordnung von 1979. Damals hatte der GKR sich ausgiebig mit dem Thema beschäftigt und unter anderem festgelegt, mit welchen Glocken beispielsweise bei einem Sterbefall wie geläutet werden soll. Sehr schnell entwickelte sich ein Gespräch unter den Läutern, was denn eigentlich in welchem Dorf üblich sei. Es wurde gefachsimpelt über das richtige Anschlagen und die Vor- & Nachteile des elektrischen Läutens. Derweil hatte Pfr. Robscheit den Rost angezündet. Mit einem Tischgebet begann das gemeinsame Abendessen, bei dem das Thema Glocken natürlich alles beherrschte. „Das war eine gute Idee!“, verabschiedeten sich die Ehrenamtlichen und nahmen dem Pfarrer das Versprechen ab, auch im nächsten Jahr wieder so ein kleines Fest für sie zu organisieren.

Kinderchor Kapellendorf

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Der Kinderchor Kapellendorf hat am 26. August 2017 ein Sommerkonzert gegeben. Unter Leitung von J. Heurtel und E. Frankenhäuser hatten die Kinder das Programm einstudiert. Zur Aufführung begeleitete B. Burkert sie auf dem Klavier. Zu Gehör kamen in der liebevoll geschmückten Kapellendorfer Kirche geistliche und weltliche Kinderlieder. Besonders beeindruckend waren Soloeinlagen der einzelnen Kinder.

Nach dem Konzert mit gebührendem Beifall waren alle in der Kapellendorfer Kirche zum Kaffee (& Kuchen) eingeladen. „Mich hat auch gefreut,“ so Pfr. Robscheit, „dass der Einladung zum Konzert nicht nur Eltern und Großeltern gefolgt waren, sondern auch ganz „normale“ Gemeindeglieder aus den verschiedenen Orten des Kirchspieles.“

In diesem Jahr hatte es bereits kleinere Auftritte in Gottesdiensten gegeben. Die nächsten Höhepunkte werden der Martinstag (11.11.; 17:00) und das musikalische Krippenspiel am 24. 12.; 17:30 jeweils in Kapellendorf sein.

hier gibt´s mehr zum Chor!

 

Landesgartenschau Apolda eröffnet

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2017-04-30 Landesgartenschau Apolda

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Landesgartenschau Apolda eröffnet

Die Landesgartenschau Apolda wurde am 29. April 2017 feierlich eröffnet. Unter den Ehrengästen war Ministerpräsident Bodo Ramelow, Ministerpräsidentin a. D. Christine Lieberknecht, einige Minister, der Bürgermeister der Stadt Apolda Rüdiger Eisenbrandt und weitere Bürgermeister. Natürlich waren auch Vertreter des Kirchenkreises, u.a. Superintendentin Bärbel Hertel, und Vertreter der Kirchengemeinde anwesend. In der offiziellen Begrüßung sind die kirchlichen Vertreter geflissentlich übergangen worden, ebenso wurde auch auf das außerordentlich umfangreiche Programm, das die Kirchengemeinden des Kirchenkreises Apolda-Buttstädt stemmen, nicht erwähnt.

Obwohl die offizielle Eröffnung von Gottes Gartenhaus erst am Sonntag stattfand, standen die Türen für die Gäste am Sonnabend dennoch schon weit offen und luden in das strahlende Gotteshaus ein. Dem vorangegangen war eine kurzfristig angesetzte Putzaktion: Am Vorabend hatten die Gärtner der Landesgartenschau Apolda beim Sprengen des Rasens auch die Glasflächen des Hauses mit schmutzigem Wasser ordentlich eingesprüht. Dementsprechend sahen die getrockneten Scheiben am nächsten Morgen aus. Dank vieler sehr spontaner Helfer waren alle Glasscheiben 10:00 wieder spiegelblank!

Der Ministerpräsident besuchte bei seinem Rundgang Gottes Gartenhaus und ließ es sich nicht nehmen auch in einem Moment andächtiger Stille zu verharren, obwohl die Protokollverantwortlichen wegen des Terminplanes unruhig waren und drängelten.

„ganz nah“: Gottes Gartenhaus

Am Sonntag feierten etwa mehere hundert Menschen den ökumenischen Eröffnungsgottesdienst auf der Hauptbühne der Landesgartenschau. Der Gottesdienst wurde von Superintendentin Bärbel Hertel und dem katholischen Gemeindereferenten Daniel Pomm geleitet, es predigten Regionalbischof Diethard Kamm und katholische Dechant Stephan Riechel. In der Predigt machten die beiden deutlich, was es bedeutet, „ganz nah“ zu sein: bei den Menschen & bei Gott.
Musikalisch wurde der Gottesdienst und die anschließende Eröffnung von Gottes Gartenhaus durch den Projektchor St. Johannis Baptist Jena und Bläser aus Jena unter Leitung von KMD Detlef Regel sowie dem Orchester der Vereinsbrauerei Apolda gestaltet. Unter den Honorationen war erneut der Apoldaer Bürgermeister Rüdiger Eisenbrandt und der Geschäftsführer der Landesgartenschaugesellschaft, Sören Rost.

Nach der Predigt zogen die Mitwirkenden und Besucher in einer Prozession zu Gottes Gartenhaus. Dort folgten nach Gebet und Segen Grußworte von der Projektmanagerin Sina Lehmann, Bürgermeister Eisenbrandt und Geschäftsführer Sören Rost.

Mit so vielen Besuchern indes hatte niemand gerechnet, und den Helfern im Hintergrund standen die Schweißperlen auf der Stirn, weil nur 100 Gläser für Sekt, Selters und Wasser zur Verfügung standen und auch die Schnittchen nicht für etwa 250 Besucher, die mit zu Gottes Gartenhaus gepilgert waren, vorbereiteten waren. Doch es war fast wie in alten Zeiten, damals am See Genezareth!

Weitere Informationen zum kirchlichen Programm finden Sie auf der Seite des Kirchenkreises zur Landesgartenschau Apolda.

Eine Programmübersicht über die Veranstaltungen der Landesgartenschau in Apolda können Sie als .pdf herunterladen: Veranstaltungskalender

Ordination 2017

2017-04-23 Ordination 2017

Ordination 2017; (C) Rob.
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Busfahrt zur Ordination 2017 unseres ehemaligen Vikars Conrad E. Neubert nach Eisenach

Am Sonntag Quasimodogeniti, 23.April, machte sich eine Reisegruppe von 24 Gemeindemitgliedern auf den Weg nach Eisenach um bei der Ordination 2017 dabei zu sein, denn in diesem Gottesdienst wurde unser ehemaliger Vikar C. Neubert eingesegnet.

Unter Reiseleitung vom Ehepaar Hertel, wurde schon im Bus über Inhalt und Bedeutung dieses besonderen Gottesdienstes, gut informiert. Eine kleine Andacht mit schönen Liedern, wurde bestens gelaunt, im Bus gefeiert.

Die Stadkirche St. Georgen in Eisenach empfing uns mit sehr vielen Gottesdienstbesucher. Alle suchten sich möglichst gute Plätze und freuten sich auf die Ordinationsfeier. Durch die Ordination (Stand) werden im Judentum und im Christentum Menschen gesegnet und in ein geistliches Amt gesandt.

Gemeinsam mit Conrad Neubert gaben 17 Ordinanten ein Versprechen ab. Unter Leitung von Landesbischöfin Junkermann und kirchlichen Wüderträgern erlebtet man einen beeindruckenden Gottesdienst.

Im Anschluss daran war vor der Kirche gratulieren und fotografieren angesagt. Bei sehr kalten Temperaturen hat es sich keiner nehmen lassen, C. Neubert persönlich, alle guten Wünsche zukommen zu lassen.

Ein sehr gut organisiertes Mittagessen wartete auf die Reisegruppe. Das naheliegende Lutherhaus wurde besucht und es gab auch noch Zeit für Kaffee und Eis.

Auf der Heimfahrt gab es Gelegenheit, an die Superintendentin Bärbel Hertel, Fragen zu stellen.

Erfüllt von dem berührenden Gottesdienst und den schönen, gemeinsamen Tag, waren wir wieder pünklich in unseren Heimatorten.

E. Albrecht

Hier finden Sie einen Bericht der Landeskirche zur Ordination

Hintergrund:

Die Ordination (abgeleitet vom lateinischen „Ordo”, zu deutsch „Stand”) ist die offizielle Ernennung und Einsegnung in den Dienst der Kirche. Sie wird in der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM) in einem Gottesdienst von der Landesbischöfin und einem Regionalbischof bzw. einer Regionalbischöfin vorgenommen. Zentrales Zeichen der Ordination ist die Handauflegung.

Gottes Gartenhaus

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Gottes Gartenhaus auf dem Landesgartenschaugelände errichtet

Seit wenigen Tagen ist der Aufbau des Kirchenpavillons, der in diesem Sommer unter dem Namen Gottes Gartenhaus auf der Landesgartenschau Besucher empfängt, abgeschlossen. Idyllisch gelegen zwischen Friedensteich und Herressener Bach präsentiert sich die Kirche aus Glas, bei der es sich um ein Gewächshaus handelt, das an die Form einer Kirche erinnert. Das Schöne daran: Besucher können einen freien Blick in die umliegende Natur genießen. Dabei wird das Thema der Kirche zur Landesgartenschau „ganz nah“ wortwörtlich umgesetzt. Durch die Nähe zur Natur werden Besucher eingeladen, Gottes reiche Schöpfung in all seiner Buntheit und Vielfalt wahrzunehmen.

Gottes Gartenhaus

Buntes Programm der Kirche

Der Ev.-Luth. Kirchenkreis präsentiert an den 149 Tagen Laufzeit ein vielseitiges Programm aus Andachten, kulturellen Veranstaltungen und vielen Mitmach-Aktionen. Täglich um 12, 15 und 17 Uhr finden kurze geistliche Impulse statt, die zum Innehalten und Nachdenken anregen möchten. Mit einem ökumenischen Gottesdienst am 30. April, 12 Uhr auf der Bühne und anschließendem Fest an Gottes Gartenhaus wird das Kirchenprogramm feierlich eröffnet. Höhepunkte sind z.B. ein Blues-Abend am 20. Mai, der Pfingstgottesdienst am 5. Juni mit Feuershow, das Clownstheaterstück „Die Schöpfung“ mit dem Kirchenclown Leo am 1. Juli, das Posaunenfest am 9. 7. auf der Bühne, der Liedermacher Wilfried Mengs am 22. Juli, das Poetry-Rock Ensemble „Zwischenfall“ am 18. August sowie das Kindermusical „Martin Luther“ am 17. September auf der großen Bühne. Wöchentlich wechselnde Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen sorgen dafür, dass das Programm stets interessant bleibt.

So wirken die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM), die katholische Kirchengemeinde Apolda-Jena, die Landeskirchliche Gemeinschaft, benachbarte Kirchenkreise sowie diakonische und karitative Einrichtungen am Programm mit. In der Woche vom 19. Juni kann man zum Beispiel bei der Präsentation der Diakonie Mitteldeutschland seinen ökologischen Fußabdruck messen und in der Woche vom 28. August alles über Salben, Düfte und Gewürze in der Bibel erfahren. Auch im Rahmen des „grünen Klassenzimmers“ ist die Kirche mit 15 Terminen und vielen kreativen Angeboten dabei.

Unterstützt wird die Kirche durch über 70 ehrenamtliche Gästebegleiter, die dafür sorgen, dass sich Gäste an Gottes Gartenhaus gut aufgehoben fühlen. Sie informieren rund um das Kirchenprogramm und helfen bei der Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen. Die Gästebegleiter wurden im Rahmen von zwei Schulungsterminen in das Konzept der Kirche eingewiesen und erhalten am 18. April eine praktische Einführung vor Ort. Treffpunkt für diese Veranstaltung ist um 18 Uhr am Café Parkidyll in Apolda. Anmeldung bei Frau Lehmann, Projektkoordinatorin für Kirche auf der Landesgartenschau.

Kontakt:

Sina Lehmann
Referentin für Kirche auf der Landesgartenschau Apolda 2017
Ev.-Luth. Kirchenkreis Apolda-Buttstädt

Lessingstraße 32, 99510 Apolda
Tel.: 03644-5159701, Mobil: 0151-24233808
Email: sina.lehmann@suptur-apolda.de

Pressemitteilung vom 15. März 2017, Kirchenkreis Apolda-Buttstädt

Ökumenischer Friedensdienst – Internationaler Jugendfreiwilligendienst

This entry is part 20 of 21 in the series Pressemeldungen
Ökumenischer Friedensdienst – Internationaler Jugendfreiwilligendienst
  • Du möchtest deinen Horizont erweitern und etwas erleben?
  • Du brauchst eine aktive Auszeit, um dich (neu) zu orientieren?
  • Du möchtest fremde Kulturen und Länder kennen lernen?
  • Du hast die Schule beendet und suchst nach (d)einer Perspektive?
  • Du willst Begabungen und Fähigkeiten entdecken & ausbauen?

Es gibt viele Beweggründe sich zu engagieren und ein Jahr ins Ausland zu gehen. Im Ökumenischen Friedensdienst bietet die Diakonie Mitteldeutschland die Möglichkeit, Erfahrungen in einem Freiwilligenjahr im Ausland zu machen.

Unterkunft und Verpflegung werden jeweils vor Ort gestellt. Wir bieten den organisatorischen Rahmen sowie Seminare, Taschengeld, Versicherung und Begleitung im Freiwilligendienst.
Der Internationale Jugendfreiwilligendienst im Ausland wird gemeinsam mit Partnern in Israel, Estland, der Slowakei sowie in Argentinien und Uruguay angeboten. Der Ökumenische Friedensdienst ist Teil unseres diakonischen Engagements in der „Einen Welt“.

Israel – Estland – Slowakei  Argentinien – Uruguay

Einladung zum Info – Seminar vom 7.04.2017. bis 9.04.2017

Weitere Informationen gerne aber auch per Mail „weltweit@diakonie-ekm.de“

Telefon 0345 12299-231.
Diakonie Mitteldeutschland
Detlef Harland
Referent Ökumenische Diakonie

Kapellendorf Unser Dorf hat Wochenende

Kapellendorf Unser Dorf hat Wochenende

im Rahmen dieser Sendereihe des MDR wurde Kapellendorf am 12. März 2017 vorgestellt. Neben den zahlreichen Künstlern & Kunst-Handwerkern, wurden auch die Kirche und der Kapellendorf Verein vorgestellt. Aus Sicht der Läuter und des Pfarrers wird die Bedeutung des samstäglichen Läutens und der kleinen Ruhepause im Altarraum beschrieben. Kapellendorf Unser Dorf hat Wochenende
In den letzten Jahren hat das Einläuten des Sonntags (und der kirchlichen Feiertage) für die Ehrenamtlichen an Bedeutung gewonnen & ist ein manchmal sperriger, aber immer wichtiger Termin am Samstag 18:00: der Sonntag beginnt, es wird auf die vergangene Woche zurückgeblickt und manches ausgewertet und besprochen. Neben dem eigentlichen Läuten ist auch das Aufziehen der Kirchturmuhr nötig. Das Uhrwerk muss spätestens nach acht Tagen aufgezogen werden, sonst bleibt die Uhr stehen und der Stundenschlag verstummt.

Unser Dorf hat Wochenende wird jeweils sonntags 09:00 im MDR ausgestrahlt und in der darauffolgenden Woche samstags wiederholt.

Bei youtube findet man die Sendung hier:

Unser Dorf hat Wochenende: Kapellendorf

oder in der ARD Mediathek

 

4. Tagung der II. Landessynode der EKM

This entry is part 3 of 3 in the series Landeskirche

4. Tagung der II. Landessynode der EKM

In der Zeit vom  16. bis 19. November 2016 findet in Erfurt die 4. Tagung der II. Landesynode der EKM statt. Die Synode ist das höchste Gremium unserer Landeskirche. Traditionell stellt der Haushaltsplan für das folgende Jahr einen Schwerpunkt der Herbsttagung  dar. Daneben wird das Pachtvergabeverfahren sicherlich für einigen Diskussionsbedarf sorgen. Es geht darum die Kriterien zu definieren, nach denen Kirchenland verpachtet wird. Verständlicherweise gehen die Vorstellungen erheblich auseinander. Die Synode wird einen neuen Leiter für das Diakonische Werk wählen und sich mit dem Pfarrstellengesetz befassen. Alle Unterlagen finden Sie auf der Seite der Landeskirche .

16.11.; Mittwoch

Nach dem Gottesdienst in der sehr kühlen Kirche des Augustinerklosters begann die Tagung traditionell mit dem Bischofsbericht und der Aussprache dazu. Bischöfin Junkermann ging in dem Bericht unter anderem auf das Projekt „Offene Kirchen“ ein. Im nächsten Jahr sollen möglichst viele der etwa 4000 Kirchen der EKM täglich geöffnet sein. Zu den Bedenken der verantwortlichen GKR gehört die Angst vor Diebstahl oder Vandalismus. Die Landeskirche hat deswegen ein Versicherungsangebot ausgehandelt, die Versicherung kostet pro Gebäude etwa 60,- € pro Jahr. Das zerstreut aber nicht alle Bedenken, wie in den Beiträgen bei der Aussprache deutlich wurde. Ähnliche Bedenken hatte es auch im Kapellendorfer GKR gegeben. Unser Kirchenkreis wird die Versicherungspolice übernehmen, ob er auch im Schadensfall einspringt, ist noch nicht geklärt. Für die Gemeinden wäre eine entsprechende Zusage aber sicherlich eine Entscheidungshilfe.

Der Bericht des Diakonischen Werkes und die Aussprache dazu sowie die Vorstellung der Kandidaten für die Nachfolge von OKR Grüneberg. Diese zog sich bis weit nach 22:00 hin.

17.11.: Donnerstag

Die Sitzung beginnt mit der Wahl des neuen Leiters des Diakonischen Werkes. Zur Wahl stehen Superintendent Beuchel aus Wittenberg und Pfarrer Stolte aus Dresden. Im ersten Wahlgang hat keiner von beiden die erforderliche 2/3 Mehrheit bekommen. Zum Verständnis ist wichtig zu wissen, dass bei kirchlichen Wahlen alle abgegebenen Stimmen gezählt werden, eine Enthaltung wirkt dadurch wie eine Nein-Stimme. Bereits Im zweiten Wahlgang erreichte Pfr. Stolte trotz Gegenkanditat die erforderliche 2/3 Mehrheit.

Der Verfassungsausschuß gab einen Zwischenbericht zur Überarbeitung der Verfassung der EKM; wesentliche Veränderungen wird es haupsächlich durch die Überarbeitung in geschlechtergerechte Sprache geben.

Am Nachmittag wurden die verschiedenen Finanzgesetze (Haushaltsplan, Kirchgeldbeschluß etc.) eingebracht und in die Ausschüsse verwiesen.

Der Abend brachte dann nocheinmal eine kontrovers geführte Diskussion, als es um die Evaluierung des Pachtvergabeverfahrens ging. In den Beiträgen spiegelten sich die unterschiedlichsten Interessen der Synodalen wider. Generell gelobt wurde die hohe Transparenz. Flächen werden nicht an den Höchstbietenden vergeben, sondern nach einem Punktesystem. Die Höhe der Pacht spielt eine Rolle, aber ebenso soziales Engagement, ökologische Landwirtschaft und anderes. Daneben gibt es auch Ausschlußkriterien, wie beispielsweise die Verwendung von gentechnisch verändertem Saatgut. Wenn Sie sich in weitere Details  einarbeiten möchten, seien Ihnen die entsprechenden Unterlagen unter TOP 11 empfohlen: http://www.ekmd.de/kirche/landessynode/tagungen/33381.html. Den Synodalen ging es im Wesentlichen darum, einzelne Aspekte stärker oder schwächer zu gewichten. In den Ausschüssen wird weiter zu den Anträgen beraten, Entscheidungen stehen dann am Samstag an.

Die Sitzung endete wieder nach 22:00 Uhr.

18.11.: Freitag

Bereits in der Frühjahrstagung hat sich die Synode mit der problematischen Einstellung Luthers zu den Juden beschäftigt. Sehr umfänglich wurde dieses Thema weiterbearbeitet.

Die Einbringung des neuen Pfarrstellengesetzes und das Kirchengesetz über die kirchenaufsichtliche Zustimmung und Genehmigung arbeitsrechtlicher Maßnahmen sowie die dazugehörige Diskussion haben den Zeitplan des Nachmittages erheblich durcheinander gewirbelt. Das ist nicht wirklich verwunderlich gewesen, denn insbesondere bei dem ersteren sind durchaus deutliche Veränderungen zur bisherigen Rechtslage  vorgeschlagen. So soll es eine Regelung zu Regionalpfarrstellen geben. Etliche Beiträge beschäftigten sich zudem mit der Sinnhaftigkeit einer generellen Befristung oder Unbefristung von Gemeindepfarrstellen. Der Entwurf sieht keine Veränderung zum status quo vor, d.h. es soll die 10-Jahresüberprüfung geben, aber keine generelle Befristung. Vorgeschlagen ist ebenfalls, dass sich ordinierte Gemeindepädagogen auf alle Pfarrstellen bewerben können.

Alle Anträge und Gesetzesentwürfe wurden am Freitag Abend & Nacht in den verschiedenen Ausschüssen beraten.

19.11.: Samstag

Die verschiedenen Stellungnahmen, Berichte und Gesetze wurden nachdem sie gestern in den Ausschüssen ausgiebig beraten worden sind, ins Plenum der Landessynode der EKM  eingebracht. Jeder einzelnen Einbringnung, z.B. dem Bericht aus dem Diakonischen Werk, folgt eine Diskussion im Plenum, in der u.a auch um Veränderuingen der Formulierungen gerungen wird. Schließlich steht ein fertiger Entwurf zur Abstimmung. Die angenommen und verabschiedeten Texte finden Sie unter: http://www.ekmd.de/kirche/landessynode/tagungen/33381.html