Kunstgutarchiv ist aus der Martinskirche ausgezogen

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Kunstgutarchiv ist aus der Martinskirche ausgezogen

Nach etlichen Jahrzehnten ist das Kunstgutarchiv der Landeskirche aus der Martinskirche ausgezogen. Im ehemaligen Kirchenschiff wurden Altarteile, Gemälde und andere sperrige Kunstgüter zwischengelagert. In aller Regel geschah dies während Kirchen saniert worden sind, damit bei den Bauarbeiten nichts beschädigt wird oder einen „neuen Besitzer findet“. Wegen der hohen Luftfeuchtigkeit war das Lagern in der Martinskirche aber immer auch problematisch gewesen. Beispielsweise sind zwei große Ölgemälde der Kapellendorfer Kirche durch Schimmelbefall stark beschädigt worden während sie in der Martinskirche lagerten. Glücklicherweise lies sich der Schaden beheben und seit 2010 sind sie wieder in der Kapellendorfer Kirche.

Ökumenischer Friedensdienst – Internationaler Jugendfreiwilligendienst

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Ökumenischer Friedensdienst – Internationaler Jugendfreiwilligendienst
  • Du möchtest deinen Horizont erweitern und etwas erleben?
  • Du brauchst eine aktive Auszeit, um dich (neu) zu orientieren?
  • Du möchtest fremde Kulturen und Länder kennen lernen?
  • Du hast die Schule beendet und suchst nach (d)einer Perspektive?
  • Du willst Begabungen und Fähigkeiten entdecken & ausbauen?

Es gibt viele Beweggründe sich zu engagieren und ein Jahr ins Ausland zu gehen. Im Ökumenischen Friedensdienst bietet die Diakonie Mitteldeutschland die Möglichkeit, Erfahrungen in einem Freiwilligenjahr im Ausland zu machen.

Unterkunft und Verpflegung werden jeweils vor Ort gestellt. Wir bieten den organisatorischen Rahmen sowie Seminare, Taschengeld, Versicherung und Begleitung im Freiwilligendienst.
Der Internationale Jugendfreiwilligendienst im Ausland wird gemeinsam mit Partnern in Israel, Estland, der Slowakei sowie in Argentinien und Uruguay angeboten. Der Ökumenische Friedensdienst ist Teil unseres diakonischen Engagements in der „Einen Welt“.

Israel – Estland – Slowakei  Argentinien – Uruguay

Einladung zum Info – Seminar vom 7.04.2017. bis 9.04.2017

Weitere Informationen gerne aber auch per Mail „weltweit@diakonie-ekm.de“

Telefon 0345 12299-231.
Diakonie Mitteldeutschland
Detlef Harland
Referent Ökumenische Diakonie

Kinderchor Kapellendorf

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Der Kinderchor Kapellendorf hat am 26. August 2017 ein Sommerkonzert gegeben. Unter Leitung von J. Heurtel und E. Frankenhäuser hatten die Kinder das Programm einstudiert. Zur Aufführung begeleitete B. Burkert sie auf dem Klavier. Zu Gehör kamen in der liebevoll geschmückten Kapellendorfer Kirche geistliche und weltliche Kinderlieder. Besonders beeindruckend waren Soloeinlagen der einzelnen Kinder.

Nach dem Konzert mit gebührendem Beifall waren alle in der Kapellendorfer Kirche zum Kaffee (& Kuchen) eingeladen. „Mich hat auch gefreut,“ so Pfr. Robscheit, „dass der Einladung zum Konzert nicht nur Eltern und Großeltern gefolgt waren, sondern auch ganz „normale“ Gemeindeglieder aus den verschiedenen Orten des Kirchspieles.“

In diesem Jahr hatte es bereits kleinere Auftritte in Gottesdiensten gegeben. Die nächsten Höhepunkte werden der Martinstag (11.11.; 17:00) und das musikalische Krippenspiel am 24. 12.; 17:30 jeweils in Kapellendorf sein.

hier gibt´s mehr zum Chor!

 

24. 12. Krippenspiele + Gottesdienste

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24.12.

15:00 Sulzbach mit Krippenspiel

16:00 Großromstedt

16:00 Oberndorf mit Krippenspiel

16:30 Kleinromstedt mit Krippenspiel

16:30 Sporthalle mit Krippenspiel

17:00 Kapellendorf mit Krippenspiel

17:00 Hammerstedt mit Krippenspiel

18:30 MK

22:00 MK:
musikalischen Christnachtfeier mit dem Vokalkreis Apolda

25.12.16

10:00 Herressen

10:00 MK musikalischer Weihnachtsgottesdienst Werke u.a. von Corelli, Bach und Reger zu Gehör, die zwischen Besinnung, Freude und pastoralem Schwung pendeln.

31.12.16

18:00 Großromstedt; Lichtergottesdienst

01.01.17

10:00 Herressen

18:00 MK: Das neue Jahr wird musikalisch vom Kirchenchor Kapellendorf eingeleitet. Im Gottesdienst erklingt Chormusik aus 5 Jahrhunderten und mehreren Nationen.

Stiftung Carolinenheim Apolda beruft Dr. Stephan Müller-Leddin in die Geschäftsführung

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Die Stiftung Carolinenheim Apolda beruft Dr. Stephan Müller-Leddin in die Geschäftsführung.
Dr. Müller-Leddin
Dr. Müller-Leddin

Am 1.11. 2016 wurde der 39jährige Dr. Müller-Leddin durch Pfr. Robscheit und Vertreter des Diakonischen Werkes Mitteldeutschland  in die Aufgabe des 1. Vorstandes im dreiköpfigen Vorstandsgremium eingeführt.

Die Stiftung Carolinenheim Apolda erbringt als Mitglied im Diakonischen Werk der evangelischen Kirchen verschiedene Betreuungsdienste für Alte, Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderung. Derzeit beschäftigt die Stiftung einschließlich ihrer Tochtergesellschaft, dem Diakoniewerk Apolda gGmbH, rund 240 Mitarbeitende.

Dr. Müller-Leddin sammelte Erfahrungen in vielfältigen Branchen. Zuletzt war er Personalleiter bei den Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien. Ehrenamtlich engagierte er sich in einer Wohlfahrtsorganisation an verantwortlicher Stelle. Der gebürtiger Nordthüringer ist verheiratet und Vater zweier Töchter.

Dr. Müller-Leddin: „Ich freue mich auf die gemeinsame Arbeit mit dem Vorstand und vor allem mit allen MitarbeiterInnen. Es ist für mich eine große Chance und Ehre, die Zukunft der Stiftung nachhaltig mitzugestalten und sie als eine der führenden sozialwirtschaftlichen Institutionen der Region zu etablieren. Die Diakonie kenne ich zwar noch nicht näher, freue mich aber auf Aufgaben, Kontakte und Zusammenarbeit“.

In der Apoldaerausgabe der Thüringer Allgemeinen vom 2.11.2016 erschien dieses Interview:

Thüringer Allgemeine, Ausgabe Apolda, vom 2.11.2016; S. 14: "Das Haus weiterentwickeln, aber die Tradition nicht vergessen"
Thüringer Allgemeine, Ausgabe Apolda, vom 2.11.2016; S. 14:
„Das Haus weiterentwickeln, aber die Tradition nicht vergessen“

Pfarrhaus in Kapellendorf: Sanierung endlich fertig

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Pfarrhaus in Kapellendorf

Am Pfarrhaus in Kapellendorf hat es umfangreiche Bauarbeiten im Außenbereich gegeben. Nach fast 19-wöchiger Bauzeit sind Dach und Fassade des Pfarrhauses fertig gestellt und erstrahlen in aller Schönheit! Beteiligt waren das Büro Spehr (Jena), FA Ädtner  & FA Schlöffel (beide Kapellendorf und FA Jüttner (Jena) Lobende Worte über das Ergebnis gab es nicht nur vom Architekten & der Baureferentin, sondern auch von vielen Kapellendorfern und Besuchern.

Obwohl das Gebäude nicht unter Denkmalsschutz steht, ist dennoch wegen der ortsbildprägenden Wirkung auf eine möglichst „historische“ Wiederherstellung geachtet worden. Das wird vor allem bei vielen Details der Dachdeckung deutlich. Im Zusammenhang mit den Arbeiten wurde das Pfarrhaus auch energetisch saniert. Dies ist gelungen, ohne dass Dach oder Fassade „aufgeplustert“ worden sind. Das Dach ist lediglich ca 7 cm dicker geworden, was auch an den Dachkästen kaum auffällt.  Die oft problematische Dämmung der Fassade mit Styropor kam gar nicht in Frage. Das Pfarrhaus in Kapellendorf war in den ersten Jahren des vergangenen Jahrhunderts auf den Grundmauern eines wesentlich älteren Hauses errichtet worden. So wird der Gewölbekeller auf das 12. Jh. datiert. Mutmaßlich wurde der Vorgängerbau bereits zu Zeiten des Klosters in Kapellendorf als Pfarrhaus genutzt.

Dingend notwendig war die Sanierung durch einen Sturmschaden im letzten Jahr geworden. Finanziert wurden die Arbeiten durch Mieteinnahmen, Zuschüsse des Kirchenkreises und der KfW-Bank sowie dafür zweckgebundene Spenden.

2016 - Sanierung Pfarrhaus

Literaturhinweis:

Dr. H. Wittmann (Hrsg.) Die Kirche von Kapellendorf – Studien zu Geschichte und Architektur einer ländlichen Pfarr- und Klosterkirche

Erhältlich  hier bei uns oder im Internet: https://www.weltbild.de

 

Schulanfang 2016

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Schulanfang 2016

Mit dem sehr gut besuchten „Zu Gast in…“ – Gottesdienst wurde der Schulanfang 2016 des Kirchspiels in Oberndorf gefeiert. Die Oberndorfer hatten ihre Kirche liebevoll geschmückt, auch ein Zuckertütenbaum, der am Ende geplündert wurde, zierte den Raum.
In der Predigt wurde auf den neuen Lebensabschnitt der Schulkinder und das damit vielleicht verbundene mulmige Gefühl eingegangen. Pfr. Robscheit hatte sich eine kleine Geschichte ausgedacht und mit einer Handpuppe erzählt:

Als die Menschen das Paradies verließen und das Tor offen stand, haben sich auch die Tiere auf den Weg gemacht. Nur ein kleiner Hund, eine Katze, ein Spatz und eine Kröte blieben. Gott ermutigte die vier, in die Welt aufzubrechen. Aber ihnen war mulmig. Wer weiß, was da alles sein wird!
Doch der kleine Hund besann sich seiner Zähne und stürmte bellend davon, die Katze wollte dem nicht nachstehen und dachte bei sich: Ich habe auch Zähne, und Krallen und kann klettern! Und sie verschwand in der Dämmerung. Der Spatz und die Kröte blieben ängstlich und versteckten sich in Mauerritzen. Doch in der Morgendämmerung hatte der Spatz so ein Ziehen in seinen Flügel und kurz darauf war er über die Mauer verschwunden.
Die Kröte blieb. Am Abend frage Gott: Was ist mit Dir? Willst Du nicht auch die Welt erkunden? Die Kröte: Ich habe keine Zähne, keine Krallen, bin nicht schnell, kann nicht klettern und nicht fliegen, das ist mir alles zu unsicher, ich will in meiner Schutzhöhle bleiben.
Nun gut, dacht sich Gott, dann sollst Du eben Deine Höhle mit Dir herumtragen. Und so brach auch die Kröte auf in die Welt, als Schildkröte.

So wie die Vier brechen auch Schulkinder auf, um eine neue Welt zu erkunden. Aber sie haben keinen Panzer, können nicht fliegen und mit Beißen oder Kratzen ist es auch nicht weit her. Gott schenkt ihnen etwas anders: seinen Segen: kein Schutzschild, keine Waffe, sondern eine Kraft, die Gutes bewirken kann: So wie Abram in die Welt geschickt wurde, so werden auch die Kinder losgeschickt: Geh in das Land, das ich Dir zeigen werde. Ich will Dich segnen und Du sollst ein Segen sein.

Alle Kinder waren nach der Predigt zum Altar gekommen und jedem wurde einzeln dieser Segen Gottes zugesprochen.
Und nach dem Gottesdienst in dem viel und fröhlich gesungen wurde, wartenen bereits Kaffee und Kuchen auf dem Winterhof, direkt der Kirche gegenüber.

Noch mehr Bilder gibt es auf der Oberndorf-Seite von Wolfgang Winter!

 

 

 

Jugendreferentin Gloria Wolf

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Jugendreferentin Gloria Wolf hat heute am 1. August 2016 ihre Arbeit im Kirchenkreis Apolda-Buttstädt aufgenommen:

 

Endlich ist es so weit!

Lange habe ich auf diesen Tag gewartet: nicht mehr die Schulbank zu drücken, das zu tun, was ich immer schon wollte, einen Lebenstraum Wirklichkeit werden lassen.

Jugendreferentin Gloria WolfLange habe ich dafür gearbeitet: das Abitur gemacht und mich ehrenamtlich in der Jungen Gemeinde engagiert, während des FS J weitere praktische Erfahrungen gesammelt, fünf Jahre Religionspädagogik in Moritzburg (Sachsen) studiert.

Lange habe ich davon geträumt: mit meinen Gaben am Reich Gottes mitzuwirken, Ermöglicherin und Begleiterin für Jugendliche und junge Erwachsene zu sein, Jugendarbeit zu gestalten und zu prägen.

Lange habe ich dafür gebetet: den richtigen Ort zu finden, den Herausforderungen der Arbeit gerecht zu werden, einen guten Dienst zu tun.

Nun darf ich mich Ihnen als die neue Kreisjugendreferentin des Kirchenkreises Apolda-Buttstädt vorstellen: Gloria Wolf, 24 Jahre, zurzeit noch wohnhaft in Jena. Ich freue mich, dass meine erste Stelle im Bereich der Jugendarbeit angesiedelt ist und ich gemeinsam mit jungen Menschen Glauben leben und gestalten kann.

Wer sich gern in der Arbeit mit Jugendlichen engagieren oder Ideen einbringen möchte, kann sich gern bei mir telefonisch, per Mail oder persönlich melden. Ich freue mich auf eine segensreiche und fröhliche Zusammenarbeit!

Mit herzlichen Grüßen,

Gloria Wolf

 

Lessingstr. 32 | 99510 Apolda | Tel. 03644 5159702 | Mobil 0172 2532497 | gloria.wolf@suptur-apolda.de

 

Karwoche und Ostern – Gottesdienste

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Karwoche und Ostern – Gottesdienste
Gründonnerstag, 24.03.

19:00 Tischabendmahlsfeier; Martinskirche; Sie sind herzlich eingeladen, zu diesem Gottesdienst Speisen mitzubringen, die Sie mit anderen gerne teilen möchten

Karfreitag, 25.03.

15:00 Kantatengottesdienst zur Sterbestunde, Lutherkirche; Es kommt der Choral »O Haupt voll Blut und Wunden« von Max Reger zur Aufführung

Ostersonntag, 27.03.

06:00 Osternacht Wormstedt

09:30 Kapellendorf (Kirche) mit Osterspiel & Hlg. Abendmahl im Anschluss gemeinsames Osterfrühstück im Pfarrhaus & Ostereiersuchen. Sie sind herzlich eingeladen, zu diesem Gottesdienst Speisen mitzubringen, die Sie mit anderen gerne teilen möchten.

Ostermontag, 28.03.

09:00 Kleinromstedt

10:00 Herressen mit Hlg. Abendmahl

Geschäftsführerin verläßt die Stiftung Carolinenheim Apolda

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Geschäftsführerin verläßt die Stiftung Carolinenheim Apolda

carolinenheim geschaeftsführerinNach knapp zwei Jahren verlässt die Geschäftsführerin Gudrun Dreßel wieder die Stiftung Carolinenheim Apolda. Sie erklärte gegenüber den Gremien und der Mitarbeiterschaft, dass sie aus privaten Gründen den Kuratoriumsvorsitzenden Thomas-Michael Robscheit um Aufhebung des Dienstverhältnisses zum 31.07.2016 gebeten hat.

Das Kuratorium wird über die Neubesetzung beschließen. Die Ausschreibung wird durch den Kuratoriumsvorsitzenden gemeinsam mit dem Vorstand vorbereitet.

Klar ist jetzt schon, dass eine Persönlichkeit mit gleichermaßen sozialen und wirtschaftlichem Sachverstand und einer christlichen Bindung gesucht wird, die neben allen Alltagsaufgaben konsequent an der Zukunftssicherung der Stiftung arbeiten möchte.

Es gilt, das altehrwürdige Gelände zu einem erstklassigen Wohn- und Pflegecampus für Menschen im Alter oder mit Beeinträchtigungen weiter zu entwickeln.

Die operativen Geschäfte der Stiftung werden seit jeher von einem dreiköpfigen Vorstand geleitet.
Neben dem hauptamtlichen Vorstandsmitglied Gudrun Dreßel sind das die beiden ehrenamtlichen Vorstände Eckart Behr (Bad Sulza) und Thomas Henkel (Apolda). Behr leitet im Hauptamt als Geschäftsführer die Bad Sulzaer Sophienklinik, Henkel ist Geschäftsführer eines Dienstleistungsunternehmens der Sparkassenfinanzgruppe mit Sitz in Halle.

Beide Vorstandsmitglieder führen auch in einer Übergangszeit die Geschäfte und die anstehenden Erweiterungsplanungen vollumfänglich weiter, unterstützt durch die hervorragend arbeitenden Bereichsleiterinnen von Verwaltung, Altenpflege und Eingliederungshilfe
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Die Geschäftsführung der Diakoniewerk Apolda gGmbH, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Stiftung wird durch Thomas Henkel weitergeführt.

Thomas-Michael Robscheit
Kuratoriumsvorsitzender
Stiftung Carolinenheim Apolda
Stobraer Str. 65.-67
99510 Apolda

Für telefonische Rückfragen: 0 36 42 5- 22 35 2

Am 10. 03. 2016 erschien in der Thüringer Allgemeinen dazu dieser Artikel: Stiftung Carolinenheim Apolda