11. 11. 2018: Martinstag in Kapellendorf

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11. 11. 2018: Martinstag

11. 11. 2018: Martinstag in Kapellendorf

Die Feier beginnt 17:00 an der Kirche. Von dort geht der Lampionumzug durch das Dorf in die Wasserburg. Dort wird ein Martinsspiel aufgeführt und der Kapellendorfer Kinderchor singt.
Anschließend sollen Hörnchen geteilt werden, es gibt Kinderpunsch & Glühwein zum Aufwärmen.

Hier ist die Unterstützung der Eltern nötig:

  • damit es Hörnchen zum Teilen gibt, müssen diese gebacken und mitgebracht werden.
  • Auch Kinderpunsch (alkoholfrei!), der in Thermoskannen mitgebracht wird, wird benötigt.
  • Für den Stand in der Burg werden noch Helfer gesucht (bitte bei Pfr. Robscheit melden!).

Am Stand in der Burg können – bitte vor dem Umzug – die Thermoskannen und die Hörnchen abgegeben werden.

Der Kinderchor gestaltet das Martinsspiel

Wahl des Superintendenten des Kirchenkreises Apolda-Buttstädt

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Wahl des Superintendenten des Kirchenkreises Apolda-Buttstädt

Zur Wahl des Superintendenten des Kirchenkreises Apolda-Buttstädt tagte am 2.11.  in Buttstädt die Sonderkreissynode unseres Kirchenkreises. Zur Wahl standen Pastorin Weber und Pfarrer Dr. Heidbrink. Die Kreissynode wählte den derzeitigen Pfarrer aus Finsterbergen, Dr. Gregor Heidbrink mit großer Mehrheit zum neuen Superintendenten ihres Kirchenkreises.

Wahl des Superintendenten des Kirchenkreises Apolda-ButtstädtDer 39 jährige setzte sich im zweiten Wahlgang durch. Dr. Gregor Heidbrink studierte in Halle an der Salle und in Greifswald Theologie und absolvierte sein Vikariat im Kirchenkreis Halle und wechselte dann nach Finsterbergen. Der Präses der Kereissynode, Hans-Jürgen Bauer, gratulierte Pfarerr Dr. Heidbrink und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit. Dr. Heidbrink sagte nach seiner Wahl „Ich bin sehr froh über das Vertrauen und freue mich schon jetzt darauf, die Menschen im Weimarer Land kennen zu lernen und mit ihnen zu leben.“

Dr. Heidbrink ist verheiratet und hat vier Kinder.

 

Superintendentin Bärbel Hertel verabschiedet

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Am 25. Februar wurde Superintendentin Bärbel Hertel in einem festlichen Gottesdienst in der gut besuchten Lutherkirche feierlich aus ihrem Amt verabschiedet. Nach dem Gotesdienst gab es die Möglichkeit, in der Stadthalle sich persönlich von ihr und ihrem Mann zu verabschieden, für den gemeinsamen Weg zu danken und Wünsche für den Neustart zu übermitteln.

Am 1.3. erfolgte dann auch die technische Übergabe. Die Stelle der Superintendentin bzw. des Superintendenten unseres Kirchenkreises apolda-Buttstädt wird nun neu ausgeschrieben werden. Das Prozedere ist aufwändig. Die Ausschreibung sollte vor dem Sommer erledigt sein, dann können sich die geeigneten Kandidaten dem Kirchenkreis öffentlich vorstellen, sodass die Kreissynode im Herbst eine neue Superintendentin / einen neuen Superintendenten wählen kann. Der Dienstbeginn könnte dann Frühjahr 2019 sein.

Bis dahin ist Pfr. Robscheit amtierender Superintendent. Um die Aufgaben neben den pfarramtlichen der Kirchengemeinden Kapellendorf und Apolda bewältigen zu können, wird er dabei von der 2. Stellvertreterin, Past. Franke, unterstützt.

Im Kirchspiel Kapellendorf wird Pfr. Schmidt einmal monatlich predigen. Superintendentin Hertel verabschiedet sich zunächst in ein sabatical und wird dann eine Gemeindepfarrstelle in Kirchhasel antreten.

Stellenausschreibung für Sekretärin/Sekretär im Kirchenkreis Apolda-Buttstädt

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Stellenausschreibung Kirchenkreis Apolda-Buttstädt

Der Evangelisch-Lutherische Kirchenkreis Apolda-Buttstädt besetzt befristet vom 1.1.2018 bis 30.6.2019 die Stelle einer Sekretärin/ eines Sekretärs.

 

Ausbildungsvoraussetzungen:

abgeschlossene Berufsausbildung als Kaufmann/frau für Bürokommunikation, Sekretär/in oder ein vergleichbarer Abschluss

Aufgabenprofil:
  • Termin- und Büroorganisation, Repräsentation nach innen und außen
  • Erledigung der Geschäftskorrespondenz
  • Arbeit mit Wiedervorlagen, Aktenführung
  • Protokollführung
  • Personalsachbearbeitung
  • Sachbearbeitende Tätigkeit im Auftrag
  • Verwaltungstechnische und organisatorische Tätigkeiten
  • aufgabenorientierter Einsatz von Informations- und Kommunikationstechniken
Erwartet werden:
  • offene, freundliche, serviceorientierte und belastbare Persönlichkeit mit sehr guten kommunikativen Fähigkeiten
  • eigenständige Bearbeitung von Sachverhalten, Leistungsbereitschaft, verantwortungsbewusste Handlungsweise
  • professioneller Umgang mit Microsoft-Office, Bereitschaft, sich in vergleichbare Systeme einzuarbeiten, Erfahrung mit moderner Bürotechnik und Internet
  • Organisationsgeschick
  • enge Bindung zur evangelischen Kirche

 

Die Stelle hat einen Umfang von 50 Prozent (20 Wochenstunden) des Beschäftigungsumfangs eines vergleichbaren vollbeschäftigten Mitarbeiters und ist befristet bis zum 30.06.2019.

Die Vergütung erfolgt nach der Kirchlichen Arbeitsvertragsordnung (EG 6).

Es wird auf die in der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland geltende Besetzungs- und Ausschreibungs-VerwAO verwiesen, nachzulesen unter www.kirchenrecht-ekm.de.

Eine Einarbeitungszeit ab 01.01.2018 wird angeboten.

Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen, einschließlich eines pfarramtlichen Zeugnisses wird bis zum 30.11.2017 (Datum des Poststempels) erbeten an das Büro der Superintendentur des Kirchenkreises Apolda-Buttstädt, 99510 Apolda, Lessingstraße 32.

Rückfragen richten Sie bitte an:

Superintendentin Bärbel Hertel, Tel.:03644/ 651624 buero@suptur-apolda.de.

Oder an:

Th.-M. Robscheit(Stellv. Sup.), 03642522352
robscheit@kirche-apolda.de

Stellenbörse der EKM

Kirchenkreis Apolda-Buttstädt

Kunstgutarchiv ist aus der Martinskirche ausgezogen

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Kunstgutarchiv ist aus der Martinskirche ausgezogen

Nach etlichen Jahrzehnten ist das Kunstgutarchiv der Landeskirche aus der Martinskirche ausgezogen. Im ehemaligen Kirchenschiff wurden Altarteile, Gemälde und andere sperrige Kunstgüter zwischengelagert. In aller Regel geschah dies während Kirchen saniert worden sind, damit bei den Bauarbeiten nichts beschädigt wird oder einen „neuen Besitzer findet“. Wegen der hohen Luftfeuchtigkeit war das Lagern in der Martinskirche aber immer auch problematisch gewesen. Beispielsweise sind zwei große Ölgemälde der Kapellendorfer Kirche durch Schimmelbefall stark beschädigt worden während sie in der Martinskirche lagerten. Glücklicherweise lies sich der Schaden beheben und seit 2010 sind sie wieder in der Kapellendorfer Kirche.

Ökumenischer Friedensdienst – Internationaler Jugendfreiwilligendienst

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Ökumenischer Friedensdienst – Internationaler Jugendfreiwilligendienst
  • Du möchtest deinen Horizont erweitern und etwas erleben?
  • Du brauchst eine aktive Auszeit, um dich (neu) zu orientieren?
  • Du möchtest fremde Kulturen und Länder kennen lernen?
  • Du hast die Schule beendet und suchst nach (d)einer Perspektive?
  • Du willst Begabungen und Fähigkeiten entdecken & ausbauen?

Es gibt viele Beweggründe sich zu engagieren und ein Jahr ins Ausland zu gehen. Im Ökumenischen Friedensdienst bietet die Diakonie Mitteldeutschland die Möglichkeit, Erfahrungen in einem Freiwilligenjahr im Ausland zu machen.

Unterkunft und Verpflegung werden jeweils vor Ort gestellt. Wir bieten den organisatorischen Rahmen sowie Seminare, Taschengeld, Versicherung und Begleitung im Freiwilligendienst.
Der Internationale Jugendfreiwilligendienst im Ausland wird gemeinsam mit Partnern in Israel, Estland, der Slowakei sowie in Argentinien und Uruguay angeboten. Der Ökumenische Friedensdienst ist Teil unseres diakonischen Engagements in der „Einen Welt“.

Israel – Estland – Slowakei  Argentinien – Uruguay

Einladung zum Info – Seminar vom 7.04.2017. bis 9.04.2017

Weitere Informationen gerne aber auch per Mail „weltweit@diakonie-ekm.de“

Telefon 0345 12299-231.
Diakonie Mitteldeutschland
Detlef Harland
Referent Ökumenische Diakonie

Kinderchor Kapellendorf

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Der Kinderchor Kapellendorf hat am 26. August 2017 ein Sommerkonzert gegeben. Unter Leitung von J. Heurtel und E. Frankenhäuser hatten die Kinder das Programm einstudiert. Zur Aufführung begeleitete B. Burkert sie auf dem Klavier. Zu Gehör kamen in der liebevoll geschmückten Kapellendorfer Kirche geistliche und weltliche Kinderlieder. Besonders beeindruckend waren Soloeinlagen der einzelnen Kinder.

Nach dem Konzert mit gebührendem Beifall waren alle in der Kapellendorfer Kirche zum Kaffee (& Kuchen) eingeladen. „Mich hat auch gefreut,“ so Pfr. Robscheit, „dass der Einladung zum Konzert nicht nur Eltern und Großeltern gefolgt waren, sondern auch ganz „normale“ Gemeindeglieder aus den verschiedenen Orten des Kirchspieles.“

In diesem Jahr hatte es bereits kleinere Auftritte in Gottesdiensten gegeben. Die nächsten Höhepunkte werden der Martinstag (11.11.; 17:00) und das musikalische Krippenspiel am 24. 12.; 17:30 jeweils in Kapellendorf sein.

hier gibt´s mehr zum Chor!

 

24. 12. Krippenspiele + Gottesdienste

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24.12.

15:00 Sulzbach mit Krippenspiel

16:00 Großromstedt

16:00 Oberndorf mit Krippenspiel

16:30 Kleinromstedt mit Krippenspiel

16:30 Sporthalle mit Krippenspiel

17:00 Kapellendorf mit Krippenspiel

17:00 Hammerstedt mit Krippenspiel

18:30 MK

22:00 MK:
musikalischen Christnachtfeier mit dem Vokalkreis Apolda

25.12.16

10:00 Herressen

10:00 MK musikalischer Weihnachtsgottesdienst Werke u.a. von Corelli, Bach und Reger zu Gehör, die zwischen Besinnung, Freude und pastoralem Schwung pendeln.

31.12.16

18:00 Großromstedt; Lichtergottesdienst

01.01.17

10:00 Herressen

18:00 MK: Das neue Jahr wird musikalisch vom Kirchenchor Kapellendorf eingeleitet. Im Gottesdienst erklingt Chormusik aus 5 Jahrhunderten und mehreren Nationen.

Stiftung Carolinenheim Apolda beruft Dr. Stephan Müller-Leddin in die Geschäftsführung

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Die Stiftung Carolinenheim Apolda beruft Dr. Stephan Müller-Leddin in die Geschäftsführung.
Dr. Müller-Leddin
Dr. Müller-Leddin

Am 1.11. 2016 wurde der 39jährige Dr. Müller-Leddin durch Pfr. Robscheit und Vertreter des Diakonischen Werkes Mitteldeutschland  in die Aufgabe des 1. Vorstandes im dreiköpfigen Vorstandsgremium eingeführt.

Die Stiftung Carolinenheim Apolda erbringt als Mitglied im Diakonischen Werk der evangelischen Kirchen verschiedene Betreuungsdienste für Alte, Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderung. Derzeit beschäftigt die Stiftung einschließlich ihrer Tochtergesellschaft, dem Diakoniewerk Apolda gGmbH, rund 240 Mitarbeitende.

Dr. Müller-Leddin sammelte Erfahrungen in vielfältigen Branchen. Zuletzt war er Personalleiter bei den Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien. Ehrenamtlich engagierte er sich in einer Wohlfahrtsorganisation an verantwortlicher Stelle. Der gebürtiger Nordthüringer ist verheiratet und Vater zweier Töchter.

Dr. Müller-Leddin: „Ich freue mich auf die gemeinsame Arbeit mit dem Vorstand und vor allem mit allen MitarbeiterInnen. Es ist für mich eine große Chance und Ehre, die Zukunft der Stiftung nachhaltig mitzugestalten und sie als eine der führenden sozialwirtschaftlichen Institutionen der Region zu etablieren. Die Diakonie kenne ich zwar noch nicht näher, freue mich aber auf Aufgaben, Kontakte und Zusammenarbeit“.

In der Apoldaerausgabe der Thüringer Allgemeinen vom 2.11.2016 erschien dieses Interview:

Thüringer Allgemeine, Ausgabe Apolda, vom 2.11.2016; S. 14: "Das Haus weiterentwickeln, aber die Tradition nicht vergessen"
Thüringer Allgemeine, Ausgabe Apolda, vom 2.11.2016; S. 14:
„Das Haus weiterentwickeln, aber die Tradition nicht vergessen“

Pfarrhaus in Kapellendorf: Sanierung endlich fertig

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Pfarrhaus in Kapellendorf

Am Pfarrhaus in Kapellendorf hat es umfangreiche Bauarbeiten im Außenbereich gegeben. Nach fast 19-wöchiger Bauzeit sind Dach und Fassade des Pfarrhauses fertig gestellt und erstrahlen in aller Schönheit! Beteiligt waren das Büro Spehr (Jena), FA Ädtner  & FA Schlöffel (beide Kapellendorf und FA Jüttner (Jena) Lobende Worte über das Ergebnis gab es nicht nur vom Architekten & der Baureferentin, sondern auch von vielen Kapellendorfern und Besuchern.

Obwohl das Gebäude nicht unter Denkmalsschutz steht, ist dennoch wegen der ortsbildprägenden Wirkung auf eine möglichst „historische“ Wiederherstellung geachtet worden. Das wird vor allem bei vielen Details der Dachdeckung deutlich. Im Zusammenhang mit den Arbeiten wurde das Pfarrhaus auch energetisch saniert. Dies ist gelungen, ohne dass Dach oder Fassade „aufgeplustert“ worden sind. Das Dach ist lediglich ca 7 cm dicker geworden, was auch an den Dachkästen kaum auffällt.  Die oft problematische Dämmung der Fassade mit Styropor kam gar nicht in Frage. Das Pfarrhaus in Kapellendorf war in den ersten Jahren des vergangenen Jahrhunderts auf den Grundmauern eines wesentlich älteren Hauses errichtet worden. So wird der Gewölbekeller auf das 12. Jh. datiert. Mutmaßlich wurde der Vorgängerbau bereits zu Zeiten des Klosters in Kapellendorf als Pfarrhaus genutzt.

Dingend notwendig war die Sanierung durch einen Sturmschaden im letzten Jahr geworden. Finanziert wurden die Arbeiten durch Mieteinnahmen, Zuschüsse des Kirchenkreises und der KfW-Bank sowie dafür zweckgebundene Spenden.

Literaturhinweis:

Dr. H. Wittmann (Hrsg.) Die Kirche von Kapellendorf – Studien zu Geschichte und Architektur einer ländlichen Pfarr- und Klosterkirche

Erhältlich  hier bei uns oder im Internet: https://www.weltbild.de