Gemeindekirchenratswahl 2019

Gemeindekirchenratswahl 2019 in Frankendorf, Großromstedt, Hammerstedt, Kapellendorf, Kleinromstedt, Oberndorf, Sulzbach

Am 27. Oktober war nicht nur die Wahl zum Thüringer Landtag, sondern in unseren Dörfern fand auch die Wahl des neuen GKR statt. Der GKR besteht aus acht gewählten Mitgliedern (+ Pfarrer). Dabei kann jedes Dorf eine Vertreterin / einen Vertreter wählen.
In Herressen und Oberndorf standen jeweils vier Kandidaten zur Wahl, dort wurde zugleich auch der Sprengelrat (= örtliche „Gemeindekirchenrat“) gewählt. Natürlich sind die Ergebnisse, die einzelne Kandidaten erzielen zwischen den Orten mit einem und mehreren Kandidaten nicht vergleichbar. Die Wahlbeteiligung insgesamt dagegen schon. So kann man Frankendorf zu einer beachtlichen Wahlbeteiligung von 61% gratulieren, aber auch Herressen und Oberndorf stehen wirklich sehr gut da.

Bitte vormerken:
Am 1. Advent (1.12.; 10:00) werden alle alten und neuen Mitglieder des GKR und der Sprengelräte in einem festlichen Abendmahlsgottesdienst in Oberndorf in ihr Amt eingeführt werden. Im Anschluß findet die konstituierende Sitzung statt, das heißt, dass der oder die neue Vorsitzende des GKR durch den neuen GKR gewählt wird.

Gemeindekirchenratswahl 2019

Bei der Auszählung in Kapellendorf. Der Wahlvorstand wurde mit Kaffee & Kuchen versorgt. Vielen Dank!

Die Prozentangaben beziehen sich auf die abgegebenen Stimmen, ungültige werden mit berücksichtigt!

Frankendorf

Wahlbeteiligung: 61%
Stimmen:
J. Heurtel: 17 (89%)

Großromstedt

Wahlbeteiligung: 47%
Stimmen:
A. Scheide: 29 (100%)

Hammerstedt

Wahlbeteiligung:38 %
Stimmen:
B. Haake: 12 (92%)

Herressen

Wahlbeteiligung: 53%
Stimmen:
G. Grüneberger: 10 (26%)
P. Kionsek:7 (18%)
U. Kürbs:5 (13%)
U. Lobenstein: 14 (36%)

Kapellendorf

Wahlbeteiligung: 37%
Stimmen:
E. Frankenhäuser: 24 (100%)

Kleinromstedt

Wahlbeteiligung: 43%
Stimmen:
H. Körbs: 31 (97%)

Oberndorf

Wahlbeteiligung: 49%
Stimmen:
S. Füllsack: 15 (44%)
A. Kallenbach: 5 (15%)
N. Reibe: 3 (9%)
J. Sander: 10 (29%)

Sulzbach

Wahlbeteiligung: 40%
Stimmen:
D. Gäbler: 21 (100%)

Kirchenchortreffen

Kirchenchortreffen in Apolda

Am Sonntag, 1.9.; 14:00 begann der festliche Höhepunkt beim diesjährigen Kirchenchortreffen in unserem Kirchenkreis Apolda-Buttstädt: der Festgottesdienst. Über 200 Sängerinnen und Sänger und zahlreiche Musiker hatten sich in den letzten Wochen in ihren Kirchengemeinden auf gemeinsame Stücke vorbereitet. Diese waren von unserem Kreiskantor Mike Nych in Zusammenarbeit mit  anderen Kantorinnen & Kantor  des Kirchenkreises zusammen gestellt worden. Die einzelnen Chöre konnten dann mit ihren eigenen Chorleitern zunächst die Stücke einstudieren. Am Samstag zur gemeinsamen Probe wurde aus den Chören unter Mike Nychs Anleitung dann ein Chor.

 Der Kleinromstedter Kirchenchor hat unser Kirchspiel vertreten. Beate Burkert hatte mit den Kleinromstedtern die Stücke einstudiert. Gestern wurde dann zum ersten Mal gemeinsam geprobt und heute miteinander Gottesdienst gefeiert, dessen Schwerpunkt natürlich die Musik war. In einer sehr unterhaltsamen Predigt über das Gleichnis von Pharisäer und Zöllner hielt Dr. Heidbrink den Zuhöreren oft einen ironischen Spiegel vor.
Nach dem Gottesdienst konnte über die Predigt, Musik und alles gemeinsam an diesem Wochenende Erlebte bei Kaffee und unüberschaubar vielen Kuchen geredet und diskutiert werden.
In zwei Jahren wird das nächste Kirchenchortreffen stattfinden, man kann sich jetzt schon darauf freuen!

Wenn Sie selber gerne singen: Sowohl der Kleinromstedterkirchenchor, alsauch der Kapellendorfer beginnen demnächst mit der Vorbereitung auf Advent und Weihnachten!

Chortreffen

Ein besonderer Dank für die Organistation geht an alle, die beim Einräumen geholfen, die Kuchen gebacken und Kaffee gekocht haben und an Frau Kittelmann, die das alles koordiniert hat!

Kapellendorfer Kinderchor Freizeit 2019

Die Kapellendorfer Kinderchor Freizeit fand erstmalig am 23. &24. August 2019 statt. 14 Kinder und zehn Erwachsene habe sich im Gemeindezentrum der Freien Evangelischen Gemeinde in Jena getroffen um zwei Tage miteinander zu singen, zu spielen, zu lachen und zu feiern. Nur der Schlaf kam etwas zu kurz.

Am Freitag Nachmittag haben sich alle in Jena getroffen; Beate und Thomas hatten da bereits die Räume so eingerichtet, dass es einen großen Kreis zum Sitzen, eine „Probenecke“, in der alle ordentlich sitzen und die Chorleiterin Josefine gut sehen konnten, und eine große Tafel zum gemeinsamen Essen gab. Letztere wurde mit einem Schokoladenbrunnen, Obst und Kaffee für die Eltern auch gleich genutzt. Dann begannen die Proben, Josefine wurde dabei tatkräftig von Barbara und Beate unterstützt, während Erika & die anderen Erwachsenen Zwiebeln, Möhren, Kartoffeln & Fleisch für das Abendessen kleinschnitten, den Teig für Stockbrot kneteten, Feuer machten (für den Kesselgulasch & die Stockbrote) und die Nachtlager vorbereiteten.

Es war schon lange dunkel, als die Kinder nach dem leckeren Abendessen, einer Andacht und viel Toben ins Bett gingen; das hat sie aber nicht davon abgehalten, am nächsten Morgen zeitig wieder frisch und munter zu sein; den Erwachsenen war es nicht ganz so ergangen.

Mit Proben, Basteln und Zeit zum Spielen verbrachten wir den Samstag. Wir haben uns Nudeln und leckere Crépes schmecken lassen; doch am späteren Nachmittag war nicht nur den Eltern die kurze Nachtruhe anzumerken.

Doch Sonntag früh waren alle wieder putzmunter und wir konnten einen wunderschönen Familien-Gottesdienst in der Martinskirche feiern. Außer dem Kinderchor aus Kapellendorf gab es auch ein

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kleines Anspiel. Nach dem Gottesdienst waren alle noch zu Kuchen und Getränken im Garten vor der Martinskirche versammelt.  Ein schöner Abschluss für eine ebenso schöne Freizeit, die vom gesamten Kinderchor-Team (alle bereits  genannten, Erika Frankenhäuser sowie Vikar Rätz) organisiert worden
war.
Es sind sich alle sicher, dass es auch 2020 wieder eine Kapellendorfer Kinderchor Freizeit geben soll!

 

9. Tagung der II Landessynode der EKM Bischofwahl

This entry is part 8 of 10 in the series Landeskirche

EKM Bischofwahl

Obwohl des Schwerpunktthema der Tagung „Ehrenamtliches Engagement in der EKM“ ist, überwiegen zwei andere Themen die Tagung.  Zum einen ist das ein Kommunikationsproblem zwischen LKR und Landessynode, das sich an einer Diskussion über die eingereichte Petition zu Tempo 130 auf Autobahnen entzündet hatte.  In der Aussprache zum Bischofsbericht  hat dies notwendiger Weise einen sehr breiten Raum  eingenommen. Der dankbare Rückblick auf die zehnjährige Amtszeit unserer Bischöfin Junkermann kam an dieser Stelle dadurch zunächst zu kurz.
Zum anderen beschäftigt die Wahl einer neuen Bischöfin oder eines neuen Bischofs der EKM die Synodalen.

Alle Unterlagen zur Tagung findenSie auf der Seite der EKM. In diesem Beitrag wird nicht auf alle Anträge und TOPs eingegangen.

EKM Bischofswahl

Zur Wahl standen drei Kandidaten Friedrich Kramer, Karsten Müller, Ulrike Weyer. Alle drei haben sich öffentlich (übertragen im MDR) vorgestellt. Auf der Synode hatte jeder von ihnen 20 Minuten Zeit, sich vorzustellen und in Kleingruppen wurde dann jeder 45 Minuten befragt.

Die Qual der Wahl?

Der Bischofswahlausschuß hatte 16 Personen (acht Frauen, acht Männer) in die nähere Auswahl genommen und angefragt, ob sie theoretisch zur Verfügung stehen könnten. Nicht alle haben zugesagt, es folgten Gespräche durch die Findungsgruppe und schließlich wurden die drei Kandidaten der Synode präsentiert. Eine vierte Kandidatin hatte ihre Bereitschaft zur Kandidatur zurückgezogen.


Ersten Wahlgang
83 Stimmen, davon 82 gültig

Enthaltungen: 10
Kramer: 40
Müller: 13
Weyer: 19
Herr Müller zieht nach der ersten Runde seine Kandidatur zurück.

Zweiter Wahlgang
84 gültige Stimmen

Enthaltungen: 10
Kramer: 53
Weyer: 21

Dritter Wahlgang
84 gültige Stimmen
Enthaltungen: 11
Kramer: 56 (2/3 Mehrheit erreicht!)
Weyer: 17

EKM Bischofwahl

Der designierte Bischof der EKM: Friedrich Kramer

Damit ist Friedrich Kramer im dritten Wahlgang zum neuen Bischof der EKM gewählt worden.

In seiner Vorstellung hatte Kramer auf „7 1/2 Ks“ der Kirche hingewiesen. Eine stichpunktartige Mitschrift können Sie im folgenden Artikel lesen.

 

TOP 2 Bericht der Landesbischöfin

„Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er Dir Gutes getan hat.“ (Ps. 103,2)

Neben der oben bereits erwähnten Spannung zwischen Landeskirchenrat und Landessynode, hat die Bischöfin auf ihre Amtszeit zurück und den weiteren Weg vorrausgeblickt. Nach der Diskussion im Plenum und anschließend in den Ausschüssen hat die Synode den folgenden Text verabschiedet:

Wir danken der Landesbischöfin für ihren offenen und ehrlichen Bericht und den gemeinsamen Weg in den vergangenen zehn Jahren. In besonderer Weise würdigen wir ihr Verdienst, das Zusammenwachsen zweier Landeskirchen mit unterschiedlichen Traditionen zu einer gemeinsamen Kirche befördert und begleitet zu haben. Dabei hat sie uns ermutigt, unsere Schätze wahrzunehmen und sich zuversichtlich den Herausforderungen zu stellen.
Wir danken ihr für das Engagement in der Reformationsdekade. Sie hat damit der neuen Kirche ein Gesicht gegeben.
Mit ihren Anstößen, wie beispielsweise zu den „Offenen Kirchen“ und zur selbstkritischen Auseinandersetzung mit unserer Geschichte, hat sie Wege gezeigt, auf denen wir als EKM weitergehen können – befreit durch Gottes Gnade.

TOP 4 Der ehrenamtliche Dienst in der EKM

Wie bereits oben geschrieben, war dies als wichtigstes Thema der Synodaltagung geplant. Umfangreich wurde eine Bestandanalyse präsentiert. Darin u.a. was motiviert zum ehrenamtlichenEngagement, welche Rolle spielt Geld oder wie ist das Verhältnis von Ehrenamtlichen zu Hauptamtlichen. Die verschiedenen Schwerpunkte sind dann ausführlich in Ausschüssen diskutiert und beraten worden. So hat sich der Haushalts- & Finanzausschuß vor allem mit dem Thema Geld & Ehrenamt beschäftigt. Dass es nicht überall selbstverständlich ist, dass Ehrenamtliche ihre Auslagen möglichst unbürokratisch ersetzt bekommen, stieß auf großes Unverständnis. Wichtig ist auch eine klare Abgrenzung von Nebenamt und Ehrenamt.
Am Sonnabend wurden die umfangreichen Ergebnisse wieder ins Plenum eingespeist. Allerdings wurde recht schnell deutlich, dass eine sinnvolle Aufarbeitung das Plenum jetzt überfordert. Deswegen hat die Synode beschlossen, sich auf der nächsten Tagung erneut mit dem Thema ehrenamtlicher Dienst zu befassen. Bis dahin ist das Landeskirchenamt gebeten, die Ergebnisse der Ausschüsse so aufzuarbeiten, dass damit eine synodale Weiterarbeit möglich ist.

TOP 6.3 Antrag zum Umgang mit historisch wertvollen Bibliotheken

Der Kirchenkreis Erfurt hat einen Antrag zum Umgang mit wertvollen alten Bibliotheken gestellt. Hintergrund sind die oft erheblichen Kosten, die mit einem sachgerechten, verantwortlichen Umgang verbunden sind.
Die Landessynode beschließt, die Situation und Perspektive der historischen theologischen Bibliotheken auf dem Gebiet der EKM und in Trägerschaft bzw. Besitz von Einrichtungen innerhalb der Landeskirche zu thematisieren. Die Landessynode bittet das Landeskirchenamt, der Herbstsynode 2020 erste konzeptionelle Überlegungen zur Sicherung, Betreuung und Bereitstellung der Bestände der historischen theologischen Bibliotheken auf dem Gebiet der EKM vorzulegen. Ziel ist, diese historisch einzigartigen Schätze langfristig zu sichern, zugänglich zu machen und wo möglich Kooperationspartner einzubinden.
EKM Bischofwahl

TOP 6.5  Antrag des Synodalen Prof. Dr. Vogel an die Landessynode
betreffend der Vergabe von Räumen kirchlicher und diakonischer Häuser

Prof. Vogel hat aufgrund eines entsprechenden Vorkommnisses außerhalb der EKM beantragt, dass Veranstaltungen der AfD (und auch der Untergruppierung Christen in der AfD) nicht in kirchlichen Räumen stattfinden sollen. In der Diskussion wurde deutlich, dass es entsprechende gesetzliche Grundlagen bereits gibt. Damit diese auch bekannt sind und angewendet werden können, wurde der folgende Beschluß gefaßt:
Die Landessynode hält fest, dass landeskirchliche Räume nicht an menschenfeindliche und demokratieverachtende Parteien und Gruppen, wie z.B. die AfD und ihre Gruppierungen, vergeben werden und empfiehlt den Kirchenkreisen, Kirchengemeinden und diakonischen Einrichtungen entsprechend zu verfahren. Sie ermutigt diese, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen.
Ausgangspunkt hierfür sind der kirchliche Auftrag zum Einsatz gegen alle Formen von Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit (Art. 2 Abs. 10 Kirchenverfassung) und die Verpflichtung, kirchliche Räume nicht im Widerspruch zu ihrem kirchlichen Zweck zu nutzen (§ 20 Vermögensverwaltungs- und Aufsichtsgesetz, Nr. 20 Vermögensverwaltungs- und Aufsichtsverordnung).

TOP 7.1: Sachstandbericht zur gleichgeschlechtlichen Partnerschaft

Der JugendsynodaleHuhn hat in der Frühjahrstagung der Landessynode 2017 Gleichstellung eingetragener Partnerschaften mit der Ehe beantragt. Mit ihrem Beschluss bat die Landessynode den Landeskirchenrat, „ein geeignetes Format zu finden, in dem dieses Gespräch in absehbarer Zeit weitergeführt werden kann“. Ein Zwischenbericht liegt vor. Der Ausschuß für Theologie und Kirche soll bis  zur nächsten Tagung eine Beschlußvorlage erstellen. Die Synode soll dann eine Entscheidung dazu treffen, ob in der kirchlichen Praxis und ggf. wie gleichgeschlechtliche Ehen bedacht werden.

 

 

Mitarbeiter sofort eingestellt

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Mitarbeiter sofort eingestellt

In diesem Jahr hatte ich mir in der Passionszeit vorgenommen, sooft wie möglich das Auto stehen zu lassen. Ich bin überrascht, wie unvorhergesehen und interessant die Wege dadurch werden. Manchmal bin ich gelaufen, oft nehme ich den Bus (oder versuche das zumindest). Neulich stand ich mit einer älteren Dame allerdings vergeblich in Kapellendorf; wir plauderten ganz anregt. Die Zeit verging, der Bus kam nicht. Scheinbar hatte jemand seinen Dienstplan nicht richtig gelesen. Ein paar Tage später erzählte ich das einem Busfahrer. Als hätte man in einen Ballon mit Wasser gestochen, sprudelte er los: wie schwierig es sei; viel zu wenig Personal, dauernd ändert sich der Dienstplan, unzählige Überstunden & wenn dann noch jemand krank wird… Der oft beschworene drohende Fachkräftemangel hat längst Einzug gehalten! An verschiedensten Autos kleben Hinweise, dass Mitarbeiter sofort eingestellt würden.

Viel Arbeit und zu wenige, die diese Arbeit stemmen können. Mir kommen ähnliche Sorgen und Probleme in unserer Kirche, dem Gesundheitswesen und Schulen in den Sinn. Doch da fällt nicht ein Bus aus oder ein Haus wird erst später fertig. Da hängt das Wohl und Wehe anderer Menschen oft ganz existentiell vom Engagement derjenigen ab, die da sind, die durchhalten, die eigene Interessen hinten an stellen und denen das dann in aller Regel nicht gedankt wird.

Wie gehen wir, liebe Leserinnen und Leser mit dieser Beobachtung um? Ist das etwas Neues? War das vor 20 Jahren, als es eine hohe Arbeitslosigkeit gab anders? Oder vor 2000 Jahren? Wohl eher nicht: „Und als Jesus das Volk sah, jammerte es ihn; denn sie waren geängstigt und zerstreut wie die Schafe, die keinen Hirten haben. Da sprach er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber wenige sind der Arbeiter. Darum bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter in seine Ernte sende.“ Wenn sollte Gott senden? Als grüne Damen oder als Schulbegleiter? Wenn sollte er schicken, an der Bushaltestelle anzuhalten & vergeblich Wartende mitzunehmen?Wer hört das Rufen? Fühlen sie sich, liebe Leserinnen und Leser angesprochen?

Ihr Th.-M. Robscheit

 

Erschienen als geistliches Wort am 06.04. 2019  in der Apoldaer Ausgabe der Thüringer Allgemeinen.